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Geile Nachtgeschichten 1

sexcam fickenMit klopfendem Herz und einem riesen Ständer in der Hose sauge ich leise diesen wahnsinns Duft in mich ein. Ich habe das Gefühl als ob mir schwindelig ist und der Sand unter mir bebt und wackelt. Wieder kommt etwas Bewegung in die Gestalt. Eine Hand teilt den Mantel nun restlos und gibt die Formen einer Taille und weiter oben die von zwei herrlichen, nackten Brüsten Preis. Zwei dunkle Stellen verraten mir, wo wohl die Warzen dieser wirklich spitzen Brüste sein müssen. Dann verharrt die Gestallt wieder und es folgt ein leises Geräusch, ein Streichen. Ein paar Sekunden vergehen, bis ich die Bewegung einer Hand sehe, die zärtlich über die Haut der einen Brust streichelt und die Warze immer wieder zwischen Daumen und Zeigefinger reibt. Das Streicheln und Zwirbeln verstummt und wird von Rascheln abgelöst. Ich erkenne jetzt die Bewegung beider Hände, wie sie wohl in die seitlichen Taschen des Mantels gesteckt und flugs darauf wieder hervor geholt werden. Ein leises Schmatzen, ein lautes „Ritsch“ und ein Feuerschein durchbricht jäh die schützende Dunkelheit um sofort wieder zu erlöschen. Zurück bleibt der leuchtende Glutpunkt einer Zigarette, schwebend im Dunkeln.

Tiefes Ausatmen … wieder wird einige Male tief an der Zigarette gesogen und die auflodernde Glut wirft dabei einen fahlen Schein auf die weiblichen Gesichtszüge der Person im Hintergrund. Genaues ist aber weiter nicht zu erkennen und ich bin der Meinung, dass das auch für meine Tarnung mehr als gut so ist. Ich konzentriere mich wider auf die hellen Hautstellen der Gestallt vor mir, erkenne nun beide Oberschenkel in den Strümpfen und blicke auf eine blankrasierte Möse die unter dem hochgerutschten Rock hervorleuchtet. Im Hintergrund sind die Rundungen der beiden Pobacken vage aus zu machen, die zwischen den Beinen hindurch lugen. … es ist wirklich warm heute … Mir ist enorm heiß ! Wieder bewegt sich ein Arm und gleitet langsam von den Brüsten an abwärts in Richtung des Zentrums der beiden Oberschenkel.

Ich erkenne wie ein Finger hervorschnellt und laut schmatzend tief zwischen zwei dick geschwollene Schamlippen, die jetzt gut im Mondschein zu erkennen sind, eintaucht. Ein langer Zug an der Zigarette und energisches Ausatmen durch die Nase werden von wild reibenden Bewegungen des Fingers abgelöst. Der Finger wirbelt in der schmatzenden Spalte und fliegt nur so über die Stelle an der wohl der Kitzler sein muss. XXXX  Plötzlich wird er ruckartig entfernt und im selben Augenblick trifft mich wieder der schwere Hauch von Parfüm. So leise es geht sauge ich den umwerfenden Duft ein und bemerke sofort dass sich zu dem Parfümduft ein anderer, viel süßerer Duft gesellt hat. Ja … deutlich ist der Liebessaft einer Frau zu erkennen, ich habe das Gefühl ich könnte ihn schon fast schmecken, so intensiv wird der Duft. Eine Frau die so enorm aus ihrer Spalte riecht, muss mächtig feucht sein, denke ich mir und werde plötzlich aus diesem Gedankenspiel gerissen, als ich weitere Bewegungen meiner gegenüber wahrnehme. Der Finger der dunklen Gestalt führt indes sein Spiel  zwischen den prallen Schamlippen wieder fort. Kräftiges, gleichmäßiges Schmatzen ist zu vernehmen, während in kleinen Abständen an der Zigarette gezogen wird. Mit einem leisen Schnipp fliegt die Zigarette in hohem Bogen ins Gras und verschwindet in der Dunkelheit.

geile sexcam pussyAus dem rotierenden Finger werden zwei, die jetzt einige Male kräftig zwischen die Schamlippen, tief ins innere des schmatzenden Unterleibes greifen und wenige Augenblicke später langsam über den Bauch, hoch zu den Brüsten bis hin zum Hals streicheln und dort eine feucht schimmernde Spur hinterlassen. Wieder finden die Finger den Weg zwischen die Schamlippen und tauchen tief in die nass schmatzende Furche. Diesmal wandern die Finger direkt zum Hals hinauf und verteilen dort das stark aphrodisierende Nass der Möse. Immer wieder greift nun die ganze Hand hinunter zwischen die gespreizten Schenkel, besudelt sich dort mit dem duftendem Schleim und verteilt ihn dann mit kreisenden Bewegungen auf dem Bauch, den Brüsten und dem Hals. Immer intensiver schlägt mir der Duft des Mösensaftes ins Gesicht. Auch mein gegenüber muss den Duft des Mösensaftes bemerkt haben, denn während nun eine der Hände kräftig über den prallen Schamhügel reibt, wird die andere immer wieder der Länge nach durch die glitschigen Mösenlippen gezogen, zu dem fahl beleuchteten Gesicht geführt und dann intensiv beschnüffelt. Regelmäßig schnellt die Zunge hervor und beleckt einzelne Finger.

Andere Finger werden direkt in den Mund gesteckt und genüsslich schmatzend zwischen den geschlossenen Lippen wieder hervor geholt um ihr Spiel von neuem zu beginnen. Ich halte es kaum mehr aus und massiere vorsichtig meinen prallen Schwanz durch den Stoff der Hosentasche. Ein kurzer Blick auf die Zeiger meiner Uhr lassen mich verzweifeln: 0.38 Uhr … das kann doch nicht sein ! Es ist doch noch viel zu früh ! Was passiert hier ?! Kehliges, unterdrücktes Stöhnen unterbricht jäh meinen Gedankengang und fesselt meine Sinne wieder an das Geschehen vor mir, als die Hand den rhythmischen Bewegungsablauf zwischen Schamlippen und Mund unterbricht, nach hinten greift und den Mantel über die Pobacken und die Hüfte des über mir abgestellten Beines schiebt. Dank des etwas heller gewordenen Mondlichtes und der glänzenden hellen Haut sind jetzt auch kleine Details meines Gegenübers erkennbar, außer dessen Gesicht, denn dies ist unter dem Schutz der Haare und des Lichteinfalles des Mondes in tiefes Schwarz gehüllt. Der Schotterweg des Parks einige Meter entfernt, ist nun gut ausgeleuchtet, deutlich durch die gespreizten Schenkel, im Hintergrund, zu erkennen. Trotz des wirklich anmutenden Bildes der nächtlichen Parklandschaft wende ich meine Neugier jedoch wieder der duftenden, weiblichen Gestallt mir gegenüber zu.

nackte geile frauen fickenMein Blick wandert vom schwarzem Gesicht herab, streicht über straffe Brüste mit enorm hervor stehenden Brustwarzen, gleitet weiter hinunter über die glatte Haut eines schönen Bauches mit einem funkelnden kleinen Stein im Zentrum und verfängt sich zwischen den restlos enthaarten, leicht geöffneten Schamlippen auf dem Kopf eines prall hervorstehenden, feucht glänzenden Kitzlers. Diesen geilen Körper kenne ich. Du bist es … aber was machst du schon so früh hier, wo wir uns doch erst um 1.00 Uhr treffen wollten … ?!? Ich komme zu keinem Schluss, denke aber nicht im Traum daran jetzt schon mein Versteck unter dir Preis zu geben. Das was sich mir hier bietet ist einfach zu verlockend anstatt das ich mir das entgehen lassen dürfte ! Ich bin mir sicher das richtige zu tun, als ich meinen Blick deinen Bewegungen folgen lasse. Du stehst jetzt ganz still, immer noch das Bein lässig auf den Rand der Luke über mir abgestellt. Zwei Finger der einen Hand sind damit beschäftigt den vom Mösensaft glitschigen Kitzler zu packen zu kriegen. Doch dieser scheint dir immer wieder zwischen den zusammengedrückten Daumen und Zeigefinger weg zu glitschen. Während dein Körper mit einem Zucken auf das Wegglitschen der Liebesknolle reagiert, hat die andere Hand, die über deine Hüfte hinter dich greift mit einem rhythmischen Spiel begonnen.

Ich erkenne, dass Du etwas zwischen den Fingern hältst und es scheinbar irgendwo reinschiebst. Eine vorsichtige Drehung meines Körpers und ich habe eine bessere Position, in der ich nun erkennen kann, wie du ein scheinbar recht kurzes aber enorm dickes Gummiteil in dein Poloch ein und ausführst. „… uhhhh …. ooohhhhh … hhhmmm jaaa … schieb mir deinen Schwanz in den Arsch … ohhhh … !“, dringt leise deine Stimme an mein Ohr und lässt mich fürchterlich zusammenfahren. Fast hätte ich mich durch eine unkontrollierte Bewegung verraten, doch wie es scheint, bist du weiterhin mit dir zu beschäftigt als das du so eine unerwartete Bewegung unter dir überhaupt registriert hättest. Aus den greifenden Fingern am Kitzler ist mittlerweile eine wild reibende ganze Hand geworden, die massierend und knetend den Kitzler und die Schamlippen komplett durchwalkt. Das geile Schmatzen was dir aus dem Po und den Schamlippen dringt wird nur noch durch den elektrisierenden Duft des Mösensaftes übertroffen. Dein Atmen und Stöhnen wird heftiger, lauter und ich merke wie du dir den Stöpsel für den Po immer heftiger ins Fleisch bohrst und die Hand an deiner Möse immer kräftigere und schnellere Bewegungen macht. Jetzt halte ich es einfach nicht mehr aus. Mit einer gierigen Bewegung schnelle ich vor, heraus aus meinem Versteck, mit dem Gesicht direkt zwischen deine Schenkel. Ich treffe mit dem Auge genau mit deiner reibenden Hand zusammen und finde im selben Augenblick mit meiner weit herausgestreckten Zunge deine überlaufende Grotte. Meine Zunge dringt kurz in den geöffneten Kanal ein und leckt dann in Hundemanier,  kräftig über den prallen Kitzler.

Geile Nachtgeschichten 2

nackte möse fickenEin Schrei des Schreckens hallt durch den Park und du erstarrst augenblicklich. Dein Atem geht heftig als ich mich mit den Worten: „Komm, mach weiter … !“, zu erkennen gebe. Noch bevor du ganz begreifst was hier los ist, überwältigt dich meine leckende Zunge. Mit einer Hand findest du über dir Halt an einem Seil , während du mit der anderen wieder das genussvolle Spiel mit dem Stöpsel in deinem Poloch fortführst. So plötzlich wie du dich vor Schreck verkrampft hast, lösen sich deine angespannten Muskeln auch wieder und dein Körper wird locker und anschmiegsam. Meine kräftig leckende Zunge bringt dich schnell zu unkontrolliertem  Stöhnen. Während ich weiter unter dich rutsche drückst du dein Becken nach vorne durch und gehst mit dem im Sand stehenden Bein leicht in die Hocke damit ich dir mit meiner Zunge noch besser den Schleim aus deinem kochenden Loch lecken kann.

Gierig beobachtest du, wie meine Zunge immer wieder tief zwischen deinen Schamlippen eintaucht: Mein Gesicht ist von deinem duftenden Nass über und über besudelt als ich mich aus deinen Schamlippen zurück ziehe und mit steifer Zunge nun deinen Kitzler intensiv bearbeite. Dann fängt dein Körper an zu zittern. Immer wieder zuckst du heftig zusammen und klatscht mir deinen nassen Schoß mehrfach ins Gesicht. Mit dem Stöpsel in der Hand rührst du dabei geschickt in deinem Poloch herum und presst den dicken Freudenspender immer wieder noch ein wenig tiefer durch den geweiteten Schließmuskel, um auch wirklich jeden Zentimeter deines wartenden Kanals mit ihm zu massieren. “ … ja … ja … weiter, ich fühl wie es kommt … oh, ja … uh ist das geil … jetzt … jetzt “

Mit beiden Händen hältst du dich nun an dem Seil fest, stellst den Fuß aus dem Sand ebenfalls in die Luke hockst dich tief herunter und lässt dich nach unten durchhängen. „Komm, mach weiter … mach´s mir … ich will noch mal so geil spritzen … !“ Schnell bin ich unter dir und lecke besessen weiter an deinem Kitzler, der nun extrem zwischen den auseinanderklaffenden Schamlippen, die dein schön weit geöffnetes Mösenloch geil umrahmen, hervorgepresst wird. Mit geilem Wimmern weist du mich an, dir den Postöpsel langsam aus dir heraus zu ziehen. Stück für Stück lässt den Stöpsel aus deinem Schließmuskel entgleiten und drückst ihn meiner im Zeitlupentempo ziehenden Hand langsam entgegen.

Wenn du in dieser Position jetzt einfach locker lassen würdest, dann würde der Stöpsel sofort komplett aus dir heraus fallen. Das weist du aber geschickt zu verhindern, in dem du immer wieder deinen Schließmuskel leicht anspannst und ihn so schön in deinem Loch drin behältst. Meine Zunge leckt langsam, aber kräftig über deinen dick geschwollenen Kitzler während ich begleitet von deinem inbrünstigen Stöhnen, die letzten zwei Zentimeter aus dir entferne. Jetzt wo nichts mehr von dir festgehalten werden muss, lässt du deinem Muskel freien Lauf. „… lass mich deine Finger fühlen … !“, presst du unter geilem Keuchen hervor. Meine Zunge leckt mittlerweile von unten nach oben komplett durch deine scheinbar auslaufende Furche. Mit zittrigen Fingern taste ich mich am Ende deiner Schamlippen, über den prall gespannten Damm nach hinten, zu deinem Poloch. Vorsichtig nähere ich mich deinem vermeintlich zusammen gekniffenen Schließmuskel und verharre erstaunt mit dem Finger.

nackte geile frauen fickenMeine Zunge vergnügt sich nun wieder gezielt an deinem pochenden Kitzler, während ich meine ganze Handfläche zwischen deine enorm gespreizten Pobacken, lege und so die extreme Öffnung deiner Rosette ganz in mich auf zu saugen. Das ist ein Gefühl an der Haut: Deutlich ist der aufgeworfene Wulst des geweiteten Muskels zu fühlen, der von mir neugierig einmal rundherum betastet wird, weil ich die enorme Weite des Ringes kaum glauben kann. Geschmeidig gleitend taste ich mich über den Wulst zur Mitte des Kraters hin und tauche vorsichtig in die Öffnung hinein. Als 2 meiner Finger auf das weiche, heiße Fleisch deines Pokanals treffen, entfährt dir ein tiefer Seufzer: “ …  das ist echt ein absolut wahnsinniges Gefühl … !“ Begeistert kann ich dir da nur laut schmatzend zustimmen. Mit zärtlichem Reiben auch in der hintersten Verwinkelung bringe ich dich wieder heftig zum Stöhnen.

So wie eben noch der Stöpsel bohren und rühren nun meine Finger tief in dir herum und massieren dir deine locker an meine Finger angeschmiegten Powände. Immer wenn ich die beiden Finger anwinkle und etwas zurück ziehe, wird dein Stöhnen lauter und das Fleisch deines Polochs wölbt sich etwas nach außen. So lasse ich meine beiden angewinkelten Finger von dir selber aus dem Loch pressen. „Darf ich an dem geilen Teil auch mal lecken ?“, frage ich vorsichtig nach und versuche anstelle der Zunge, mit dem Finger das Kneten deines Kitzlers zu übernehmen, was mir anscheinend voll gelingt, denn unter wildem Keuchen forderst du mich auf, dir ruhig auch den juckenden Arsch aus zu lecken. Ich gleite weiter hinter dich, drehe mich um und knie nun hinter dir, mein Gesicht deinen runden Pobacken zugewandt. Mein Herz klopft wie verrückt … als ich mich mit

dem Mund deinem Hintereingang gespannt nähere und die Wärme und den angenehmen Duft deiner Körperöffnung ein atme. Meine Lippen berühren den jetzt dick geschwollenen Wulst deines gelockerten Einganges. Mit den Lippen sauge ich an dem zarten Fleisch genau am Rand des Kraters und schiebe dann meine Zunge an dem weichen Fleisch vorbei in dein geöffnete Loch um mit der Spitze zart an den Wänden des saftigen Kanals zu streicheln. Langsam, Millimeter für Millimeter schließt sich dein Poloch langsam und drängt sich geschmeidig um meine weit hineinreichende Zunge, um aber gleichzeitig das empfindliche, zarte Fleisch deines Inneren, weiter nach außen zu pressen, so dass meine Zunge in einer aufblühenden, großen Blume aus weichem, zarten Pofleisch steckt und deine Höhle zärtlich von innen massiert. Mein Finger wirbelt nun kräftig und flink auf deinem Kitzler herum und bringt dich zusehends näher an den Rand des Höhepunktes, dessen Herannahen durch meine ziemlich ungezogene aber doch verteufelt gut leckende Zunge noch beschleunigt wird. „… ooohhhh jaaa … jetzt … aaahhhh … ja komm … hmmmm …leck den Arsch deiner Süßen schön aus … uh … oh … ah …!“, hechelst du mir ganz verzückt entgegen. Noch mal beschleunige ich das Reiben deiner Lustknospe und bemühe mich noch mehr, dich meine gleitende Zunge, tief in deinem Loch fühlen zu lassen.

Wieder fängt dein Körper an unkontrolliert zu Zucken und zu beben. Du scheinst deinen Höhepunkt schier aus dir heraus drücken zu wollen und presst und stöhnst als ob du von Sinnen bist. Sekundenlang zuckt dein Becken vor und zurück, und dirigiert meine Zunge, die ich nur noch willenlos deinem bebenden Körper entgegen strecken kann, quer durch deinen gesamten Schritt und verschwindet immer wieder abwechselnd in deinen beiden schmatzenden Öffnungen. Kaum lässt das Beben deines Körpers etwas nach, da rutschen deine Füße, überwältigt und entkräftet, nacheinander von der Luke runter in den Sand. Du versuchst noch deine zitternden Knie unter Kontrolle zu bekommen, sackst dann aber kurzerhand in dich zusammen, als die Hände vom Seil ebenfalls kraftlos abrutschen und kommst kniend und immer wieder heftig nachzuckend, mit meiner Zunge tief in deinem Po steckend, mit deinem Becken auf meinem Gesicht zu ruhen.

nasse haarige muschis leckenNoch ein paar Mal zärtlich und genießend lecke ich durch dein aufgeblühtes Fleisch und komme dann ebenfalls langsam wieder zu mir, ähnlich japsend und keuchend wie du über mir. „… das war einfach nur geil … du böser Schuft …“, lachst du mir entgegen, während du dich langsam an dem Holzgerüst neben uns hoch angelst und wankend auf deinen zitternden Knien zum Stehen kommst. „Ja ! … Ja ! … Ja ! … das war absolut unbeschreiblich … Du verruchtes Luder !“ In deine Beine scheint wieder Leben zu kommen, denn du hüpfst aufgedreht um mich herum, fächerst deinen Mantel und segelst mit ihm drehend in einer sanften Brise. Der Körper ist gespannt und streckt sich wohlig im kühlenden Luftzug. Deine Brüste recken sich in die Nachtluft und die beiden angeschwollenen Warzen stehen gefährlich und obszön, steil von den gleichmäßigen Rundungen deiner Brüste ab. „Komm du geiler Teufel, dahinten ist eine Bank. Lass uns da hingehen, ich würd gerne eine Rauchen … und wir überlegen uns dabei, was wir noch Verrücktes anstellen können.“, schlägst du fröhlich lächelnd vor und läufst in Richtung der Parkbank, ein Stück den Weg entlang, hinter den kleinen Hügel.“ Das ist eine gute Idee entgegne ich und folge dir schnell. Ich komme über den Hügel und sehe dich schon auf der Bank sitzen. „Laß uns eine Zigarette rauchen!“, meinst du mit einem süßen Lächeln im Gesicht. Ein guter Vorschlag ! Du schmiegst dich in meinen Arm und hältst mir die Flamme deines Feuerzeuges entgegen. Während wir langsam an unseren Zigaretten saugen, shakern und lachen wir beide über den Schreck, den ich dir, eigentlich ganz ungewollt, eingejagt habe. “ … und du Schuft hättest eben seelenruhig einer fremden Frau zugeguckt, wie sie sich vor deinen Augen die Muschi fingert ?!“, fauchst du mir gespielt entrüstet entgegen. „Nein, nein !“, beruhige ich dich lieb, „ich hab doch sofort gewusst das du das bist … niemand, kein Mann und keine Frau, kann so umwerfend duften, wie du, mein geiles Stück !“

Das beruhigt dich sofort und schnurrend drückst du die Zigarette im Gras unter dir aus. Du nestelst an dem Gürtel und dem Reißverschluss meiner Hose, hockst dich vor mich und ziehst mir die Hose geschickt über die Schuhe, so dass ich nun mit nacktem Hinterteil und steil aufgerichteter Rute auf der Parkbank sitze. Dann stellst du dich vor mich und stellst deinen rechten Fuß neben mein linkes Bein auf die Parkbank. Während ich weiterrauche, lässt du den Mantel über deine Schultern auf den Boden gleiten und stehst nun völlig nackt vor mir. „Fass meine Möse an … los greif zu … fass mich an … hhmm ahhh … ja, so ohh … lass mich mal fühlen ob dir das denn auch Spaß macht …!“, flüsterst du mir zu. Meine Finger gleiten durch deine enorm schleimige Furche und streicheln deine geschwollenen Schamlippen, während du dir meinen prall gespannten Pint mit der Hand greifst. Genüsslich lutsche ich deinen duftenden Schleim von meinen Fingern ab. „Stell dich mal auf die Bank, ich will dich jetzt auch mal lutschen … !“, schlägst du vor. Ich stelle mich auf die Bank und drücke dir mein hartes Teil entgegen. Mit einer Hand greifst du dir meinen pochenden Schaft und ziehst die gespannte Vorhaut langsam über die schleimige Eichel zurück.

Ein geiles Gefühl, wie du mir die Haut bis zum Anschlag von der blanken, dicken Eichel blätterst. Scharf ziehe ich die Luft zwischen meinen Zähnen hindurch. „… oh ja, lutsch schön an meiner dicken Eichel … hmmm … uuhhh … saug dich schön an meinem Loch fest … aaahhhhh … fester … ah, das machst Du aber gut !“ Schmatzend arbeitet dein lutschender Mund an meinem dicken Riemen weiter. Deine Lippen stülpen sich wieder und wieder über meine glitschende Schwanzspitze und schließen sich fest um meinen Nillenkopf. Wie an einem Strohhalm saugst du kräftig an meiner empfindlichen Schwanzöffnung und drückst deine Zungenspitze zärtlich hinein. “ … möchtest du in meinen Mund spritzen ?“, fragst du mich mit bittendem Augenaufschlag, während deine Hand das massieren meiner Eichel weiter fortsetzt. „Au ja, … ich spritze dir schön den Mund voll … und du schluckst meine geile Soße dann schön runter !“, entgegne ich dir, greife in deine Haare und halte deinen Kopf in der passenden Höhe fest.

Geile Nachtgeschichten 3

junge mädchen ficken Mit dem Schwanz ficke ich dich kräftig und tief in deinen dargebotenen Mund und deine Lippen pressen sich massierend um den Schaft meines kurz vor dem Platzen stehenden Schwanzes während du mit deinem Kopf in den Rhythmus meinender stoßenden Fickbewegungen einsteigst. Dein zusätzliches heftiges Saugen ist dann einfach zu viel für mich und keuchend und stoßend kündige ich dir mein Spritzen an. Als du merkst, das meine Beine anfangen zu zittern und ich kurz vor dem Explodieren stehe, steigerst du noch Mals deine Stoß- & Saugbewegungen und konzentrierst dich auf das Auffangen meiner heißen Soße. Mit einem lauten Aufstöhnen von mir fängt meine Eichel in kräftigen Schüben an, dir den schleimigen Saft in deinen Mund zu pumpen. Während du weiter kräftig saugend an meiner Eichel festgebissen bist schluckst du immer wieder deinen Mundinhalt herunter.

Mein Riemen ist jetzt ziemlich empfindlich und ich zapple unkontrolliert in deinem Mund hin und her, bis das Krampfen schließlich etwas nachlässt. “ … oh Mann … den Schwanz hast du echt leergesaugt … !“, entgegne ich dir atemlos aber nicht ohne Anerkennung. „Das hast du echt super gemacht … und schluckst das glibbrige Zeug auch noch herunter … ts, ts, ts … was bist du nur für ein verdorbenes Mädchen …!“, ziehe ich dich gespielt entrüstet auf. “ … na, wenn’s doch schmeckt …!“, konterst du geschickt und leckst dir obszön über die Lippen um dort meine letzten Schleimreste zu entfernen. „Jetzt brauch ich aber wirklich eine Zigarette !“, meinst du lachend. Beide kramen wir unsere Zigaretten hervor und du gibst uns Feuer.

Entspannt sitzen wir nebeneinander auf der Parkbank, ich ohne Hosen an und du bis auf Seidenstrümpfe und Pumps völlig entblößt und saugen genießerisch an unseren Zigaretten, während wir zusammen über unseren nächtlichen Parkbesuch scherzen und lachen und uns immer wieder gegenseitig necken. Plötzlich wirst du etwas ernster und fragst: „Du Schatz, sag mal ganz, ganz ehrlich: Wenn du dir hier im Park … genau jetzt … etwas verrücktes von mir wünschen dürftest … was würdest du dir von mir wünschen ? … Fallt dir da was ein … !?“ Hmm …“, antworte ich dir, „… jetzt so auf die Schnelle …“ „Los Schatz, sag mal … was würdest du dir insgeheim von mir wünschen ?“, fällst du mir schnell ins Wort. „Nun ja“, antworte ich langsam und zeige in Richtung wo das erwähnte Gerät steht, „wenn du mich so fragst … hmmmm … dann würde ich dich gerne … mal da vorne auf der Tischtennisplatte vernaschen … !“

Böse landet deine Faust auf meinem Arm. „Blödmann ! Sag jetzt ehrlich … tzzz, ich bin doch nicht so blöd und glaub dir, das du mich „nur“ auf der Tischtennisplatte bumsen willst … !!“, wetterst du mich beleidigt an „… los komm, du versautes Stück … sag mir bitte endlich, was ich geiles für dich tun darf !“, schickst du mit betörendem Augenaufschlag und fast heiserer Stimme, deinen vorher bösen Worten hinterher. „… egal was ?“, frage ich dich mit Unschuldsmine und lächle dich verwegen an, „… das was ich mir wünsche, passiert dann auch so … ?“ „Oh … du Schuft … !“, rufst du gespielt empört, schmiegst dich zärtlich an mich und hauchst mir mit bebender Stimme ins Ohr: „… nenn mir deinen Preis … und ich werd ihn dir jetzt und hier bezahlen … egal … was … !“

nasse geile muschiBei den letzten kehlig gehauchten Worten, trifft dein heißer Atem meinen Nacken und lässt mich unter einer Explosion von erregenden Gefühlen, wohlig erschaudern. Meine Fantasie schlägt Purzelbäume und Bilder von interessanten Stellungen und verdorbenen Sachen rasen mir durch den Kopf, bis mir plötzlich ein schnippischer Gedanke kommt und hauche dir ebenfalls mit heißer, vor Aufregung heiserer Stimme in dein Ohr: “ … als meine heutige Lustsklavin wirst du ohne zu zögern ALLES machen, was ich dir befehle !!“, und lasse dabei feucht meine Zunge durch dein Ohr streichen.

Vor Wonneschauern, die über deinen Rücken jagen, zitternd antwortest du nach kurzem Schweigen: “ … du Schwein … nimm deine Lustsklavin ruhig richtig ran … ich brauch das !“ Mit deiner Antwort sehr zufrieden presse ich meine feuchten Lippen auf deine und wir verfallen in einen langen, innigen Kuss, der uns fast den Atem raubt. Schwer atmend beenden wir unser Lippenspiel. Ich stehe auf, greife meine Hosen und ziehe sie an. „Komm mit …“, rufe ich dir auffordernd zu, „lass uns eine Runde im Park drehen. Dabei kann ich mir was geiles für uns ausdenken ! … lass aber den Gürtel offen !“ Du erhebst dich ebenfalls, greifst deinen Mantel vom Boden und wirfst ihn dir locker über die Schultern. Langsam schlenkern wir auf dem Schotterweg rund um das Parkgelände nebeneinander her und unterhalten uns über andere „Male“ und witzeln und lachen ganz sorglos über lustige und peinliche Situationen die man schon so erlebt hat. „Also Lustsklavin …“, befehle ich freundlich aber bestimmt, als wir an der ersten Parkbank vorbeikommen “ … du hast einen tollen Körper ! Bei jeder Parkbank halten wir und du zeigst mir dann alles von deinem geilen Körper !

Ich will aber nicht deine Schönheit sehen, die ist sowieso da, zeig mir das versaute Stück in dir !“ Einen Moment überlegst du still und nimmst dann den Mantel von deinen Schultern, um ihn mir anschließend über den Arm zu legen. „Dann schau her was ich dir zu bieten habe …“, sagst du mit verführerischem Blick zu mir, während du extrem mit den Hüften wiegend, langsam Richtung Bank schreitest. Ich folge dir und bleibe kurz vor der Bank stehen. Du hast dich bereits lässig auf die Bank gesetzt und genüsslich die beide prallen Brüste in die Nachtluft gestreckt. Von der Seite greifst du je eine deiner Brüste und hältst die Brustwarzen jeweils mit Daumen und Zeigefinger fest zusammengepresst. „Auf der ersten Bank zeige ich dir meine Titten …!“, erklärst du mit verruchtem Blick, „also schau gut hin und freu dich schon auf die nächste Bank, denn da gibt es dann was anderes zu sehen !“ Deine Hände fangen an deine beiden Halbkugeln zu streicheln und fest zu kneten. Die Finger reiben immer wieder über die steif hervorstehenden Warzen, greifen sich diese und zwirbeln sie oder ziehen sie in die Länge. Dann wieder greifst du dir beide Brüste, presst sie zusammen und zeigst mir die hervorgedrückten Warzen. „Na, hab ich zu viel versprochen …“, fragst du mich keuchend, „sind das nicht zwei supergeile Teile …?!“

Du schwenkst verspielt den Oberkörper hin und her und lässt dein geiles Fleisch für mich wackeln und vibrieren. „… das habe ich schon immer gesagt: Du hast echt obergeile Möpse … zeig mir noch mal wie hart deine dicken Warzen sind … !“, entgegne ich dir begeistert. Noch mal ausgiebig zeigst du mir deine Brüste und lässt die beiden erigierten Hügel für mich kreisen. Auffordernd halte ich dir dann den Mantel offen und nehme dich, als du mit den Schultern in ihn unterschlüpfst, fest in den Arm. Einen langen Kuss unterbrichst du schnell mit den Worten: „Moment mal … so geht das aber nicht ! Du hast doch noch gar nichts gesehen …“, und löst dich von mir um schnellen Schrittes in Richtung der nächsten Parkbank zu schreiten. Hastig eile ich dir nach, bekomme deinen Ärmel zu fassen und stoppe dich. „Was ist … ?!“, fragst du mich mit verklärtem Blick vor mir stehend, während du dein Becken vorschiebst und mit beiden Händen deine schmatzenden Schamlippen aufziehst, so dass der erigierte Kitzler frech hervorlugt, „… oder willst du mein schleimiges Loch etwa nicht sehen … !?!?“ Geschickt entschlüpfst du dem Mantel und eilst mit wippenden Brüsten, lachend den Weg entlang. Mir verbleibt nur der Stoff des Mantels, den ich mir wieder über den Arm werfe um dir dann schleunigst zu folgen. Nackt in verführerischer Pose wartest du vor der Bank auf mein Eintreffen, hauchst mir als ich nah bei dir stehen bleibe einen zarten Kuss auf die Lippen wobei du darauf achtest, das ich durch den dünnen Stoff meines Hemdes deine harten Nippel gut zu spüren kriege und wendest dich dann langsam der Bank zu. Der Hauch deines Duftes umschmeichelt meine Nase und lässt mein Herz von neuem heftig schlagen.

rasierte Muschi leckenMit wieder extrem wippenden Hüften schreitest du langsam hinter die Lehne der Parkbank, hältst dich an ihr fest und wendest dich dann mit verführerischem Blick an mich: „Mein sehr verehrter Herr … ich freue mich ihnen heute die verführerische und atemberaubende … die wundervolle Madam Iris präsentieren zu dürfen ! … ich bitte um ihren Applaus …!“ Lachend applaudiere ich dir leise und folge gebannt deinen geschmeidigen Bewegungen. Du erkletterst vorsichtig die Lehne und setzt dich mit gespreizten Beinen auf sie, die Füße auf die Sitzfläche der Bank gestellt. „Darf ich vorstellen: La Muschi … !“, fährst du mit lüsternem Blick weiter fort und streichelst dabei zärtlich über die Innenseiten deiner Schenkel, ganz nah in der Beuge, so dass deine Finger noch leicht den Ansatz deiner Schamlippen streicheln und diese immer wieder ein ganz klein wenig auseinander drängen. „… Ja, los … !“, raune ich dir erregt zu, “ … zeig mir dein geiles Tierchen !“ “ … horch !“, sagst du leise und beginnst mit deinen beiden Händen immer wieder deine Schamlippen zu öffnen und zu schließen, so dass ein deutliches Schmatzen zwischen deinen Beinen zu hören ist. „Oh man …“ la Muschi“ scheint aber feucht zu sein !“, entfährt es mir während ich weiter gebannt auf das Geschehen vor mir starre. “ … nein … nicht feucht …“ entgegnest du mir leise mit betörendem Blick und führst langsam zwei Fingern der einen Hand tief in dein glitschendes Loch, verweilst dort tief in dir eine Sekunde und holst die Finger dann nass glänzend wieder aus dir hervor. Deine Finger streichen langsam unter deiner Nase lang und verschwinden, dann mit einem tiefen durch die Nase Einatmen, in deinem saugenden Mund.

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Geile Nachtgeschichten 4

geile fotze zeigenWährend ich mich vor dir auf den Boden hocke und deiner Spalte nun Auge in Auge entgegenblicke, hast du dir die jeweils äußeren Schamlippen geschnappt und sie weit auseinander gezogen. Aus deiner jetzt weit auseinanderklaffenden Möse ragen obszön hervorgepresst deine inneren roten Lippen und dein glänzender Kitzler hervor und umrahmen deine geöffnete dunkle Höhle. Fasziniert schaust du selber an dir herunter und betrachtest mit gierigen Augen dein aufgezogenes Loch. Mit Daumen und Zeigefinger greifst du dir die glitschigen kleinen Lippen und ziehst sie langsam, so weit es dir möglich ist, auseinander. Mit den kleinen Fingern hast du dich in die dick geschwollenen äußern Lippen gehakt und diese ebenfalls auf eine enorme Größe auseinander gezogen. “ … na, was sagst du ?“, fragst du mich heiser. “ … ich … ich … ich bin einfach sprachlos … mach weiter … zeig mir mehr … zeig mir was du da geiles zwischen den Beinen hast !“, antworte ich dir mit zitternder Stimme, “ … das ist einfach nur geil … !“

Durch meine lüsternen Worte und Blicke ermutigt, treibst du das geile Schauspiel weiter, führst die Zeige- und Mittelfinger jeder Hand in deinen saftigen Kanal ein und drückst das nasses Mösenfleisch weit auseinander. Du entspannst dich schnell immer mehr und öffnest mir so, Millimeter für Millimeter, den duftenden Zugang in deinen Körper. „Kannst du was sehen ?!“, willst du keuchend von mir wissen. “ … ich seh dich … ich seh alles von dir … du bist ja wirklich enorm nass … !“, flüstere ich dir begeistert zu. „Guck mal hier was ich kann …!“, lenkst du meine ganze Aufmerksamkeit wieder zwischen deine Beine und presst deine Möse innerlich zusammen. Hinter deinen Fingern, die dich noch immer weit auseinander dehnen, schließt sich dein dunkles Loch und das saftige Fleisch aus deinem inneren drängt an den Fingern vorbei, etwas aus dir heraus. Der Schließmuskel deiner Möse liegt saftig vor meinen Augen und während ich noch ein wenig näher an dich heranrutsche öffnest und schließt du ihn immer wieder und verursachst so weiteres Schmatzen deiner triefenden Höhle. „Das gefällt dem Herrn wohl … !“, sagst du mit kehliger Stimme, „… will er denn noch mehr sehen … ?!“

Die Antwort gibst du dir selber bevor ich auch nur die Chance habe zu reagieren. Du tauscht Mittel- und Zeigefinger jeder Hand gegen die jeweils danebenliegenden dehnst deinen Eingang wieder bis aufs äußerste und hast so besseren Handlungsfreiraum. Mit Daumen und Zeigefingern drängst du die Haut um den glänzenden Kitzler auseinander und drückst dann geschickt den geschwollenen Lustknopf noch weiter aus seinem Versteck heraus. „Du hast da ja einen enorm dicken Kitzler in deiner Möse versteckt … „, rufe ich begeistert aus, „… boh, ist der groß !“ „Findest du meinen geilen Knopf echt so schön ?“, fragst du schwer atmend, „… dann fass ihn ruhig mal an … !“ Mit zitterndem Finger wische ich mir etwas von dem reichlich vorhandenen Schleim von deinen Schamlippen ab und nähere mich deinem dicken Gnubbel. Scharf ziehst du die Luft zwischen den Zähnen hindurch, als mein nasser Finger auf deinen Kitzler trifft. „… uuuhhhh … reib … wichs mir den Kitzler … ahhhh … nimm ihn zwischen die Finger und reib in mir kräftig … oohhh ja so , hmmmmm…!“, teilst du mir stöhnend deine Wünsche mit. Du versuchst trotz heftigem Zusammenzucken so still es geht zu sitzen und drückst mir mit angestrengtem Gesicht weiter den Kitzler in die Finger. Dein Stöhnen wird heftiger und unkontrolliertes Zucken durchfährt deinen Körper. „Ich komme … !“, wimmerst du mir heftig atmend entgegen, “ … aahhhuuuhhhh … JETZT !“ Wild zuckend drückst du mir, trotz heftigen zusammenzucken bei jeder weiteren Berührung deines empfindlichen Kitzlers, weiter den zuckenden Lustknopf entgegen. „… machs mir … wichs meine Möse … jaaaaa … ooohhh !“, jammerst du heftig zuckend vor dich hin.

nackte kitzler zeigenEin zweiter, noch heftigerer Orgasmus lässt dich laut röchelnd so zusammenzucken, das du das Fleisch deiner Mösenlippen nicht mehr auseinanderhalten kannst, mit den Händen abrutscht, mit dem Körper komplett zur Seite fällst und vibrierend und bebend auf der Sitzfläche liegen bleibst. “ … ah … hmmm … oohh …!“, entfährt es dir immer wieder unter vereinzeltem heftigen Aufbäumen deines gesamten Körpers. Erregt betrachte ich deinen aufgewühlten Körper und beschnüffle dabei gierig meinen, von deinem Mösensaft nassen Finger. „… hhhmmmm, bist du lecker … !“, sage ich lieb zu dir, als ich mit meiner Zunge dein köstliches Nass von meinem Fingern lecke. Wenige Minuten später hast du dich fast ganz erholt. Lachend erhebst du dich und setzt dich wieder gehockt, mit weit auseinander gespreizten Beinen auf die Sitzfläche. „Hmmm …“, grienst du mich an, „… das war cool … !“, und führst mit triumphierender Stimme weiter fort: „… und zum Abschluss dieser wirklich aufregenden Demonstration … gibt es heute noch eine Zugabe der ganz besonderen Art …!“, tönst du als ob du Zirkusdirektor in einer Manege bist und eine besondere Attraktion ankündigen würdest. Deine Finger fahren wie eben zuvor tief in dein auslaufendes Mösenloch ein und dehnen den Eingang weit auf. Unter gelegentlichem Zucken deiner empfindlichen Spalte legst du deine Zeigefinger neben das kleine unscheinbare Loch unterhalb deines Kitzlers und weitest es fast bis auf die doppelte Größe als wie es war.

„Darf ich jetzt Ihre Aufmerksamkeit wieder auf die dargebotene, weit geöffnete Votze vor ihnen lenken … ! Beobachten sie diesmal bitte das kleine Pissloch, was ich ihnen hier so schön weit aufhalte !“, führst du erklärend weiter fort. „Gefällt es dem Herren das Pissloch seiner Lustsklavin zu betrachten … ?!“, fragst du mich sichtlich amüsiert. „Dem Herrn gefällt es sehr, dass Pissloch seiner geilen Lustsklavin zu begutachten !“, antworte ich mit großmütiger Stimme, „Sie möge weitermachen …!“ „Na, dann schau her was ich hier schönes für dich aufbewahre … !“, raunst du mit erregender Stimme. Du drückst den Unterleib weiter hervor und hockst, dich obszön präsentierend, krumm an die Lehne gelehnt, auf der Parkbank. Deine Schenkel stehen weit gespreizt und ragen rechts und links neben dir hoch in den nächtlichen Himmel. Deine vom Schleim verschmierten Lippen weisen den Weg zu dem weit aufklaffenden Möseneingang und die Finger halten immer noch das kleine Loch deiner Sprudelquelle, zu einem großen „O“ geformt, geöffnet. „Spiel mit deiner Zunge dran …!“, meinst du zu mir und fieberst mit deinem vorgereckten Unterleib meiner herausgestreckten Zunge entgegen.

Meine Zungenspitze streicht vorsichtig über die angespannte Haut des aufgezogenen Loches, versucht sich zärtlich in den kleinen Ausgang zu drängen und kitzelt dich zärtlich an der empfindlichen Haut darin. „… ohhh ist das ein geiles Gefühl … uuuhhhhh … saug dran … ah …!“, stachelst du mich weiter an, „saug mir die kochende Pisse aus der Votze !“ Zart lege ich meine gespitzten Lippen auf dein hingehaltenes Loch und fange vorsichtig, wie bei einem Strohhalm, an zu saugen. „Oh … jaaa …“, entfährt es dir als du ganz verzückt meinen saugenden Mund zwischen deinen Beinen beobachtest, „… uuuiiiiii oh … saug fester … oooohhh … ich fühl wie es gleich aus mir rauskommt … uuuhhh … komm, saug … fester … noch fester … jetzt … ja, Achtung … ich spritze jetzt …!“ Im selben Moment merke ich an meiner Zunge wie sich dein kleines Pinkelloch weiter aufreckt und ein kräftiger Strahl in Sekundenbruchteilen meinen gesamten Mund umspült.

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nackte geile frauenVor Schreck habe ich vergessen, schnell genug zu schlucken und habe jetzt einen ganzen Mund voll mit deinem kochenden Saft, den ich nicht so einfach ohne mich zu verschlucken, hinunterschlucken kann. Überwältigt von der Menge der herausschießenden Flüssigkeit, reiße ich mich von deinem spuckenden Loch abrupt los. Im selben Moment schließt du deine Blase wieder und stoppst die heiße, aus dir spritzende Flüssigkeit. „Na, mein geiler Herr …“, meinst du schelmisch grinsend zu mir, „… ist das zu viel für den kleinen Mann ?“ Genießend halte ich deine immer noch enorm heiße Pisse in meinem Mund gefangen und gebe ihr die Möglichkeit, ihren merkwürdigen aber dennoch sehr erregenden Geschmack in meinem Mund auszubreiten.

Es schmeckt fast wie Wasser mit etwas Honig drin und mit etwas mir unbekanntem gewürzt. Langsam lasse ich etwas davon meine Kehle entlang rinnen und schlucke es dann hingebungsvoll hinunter. Nun ist nur noch mein halber Mund von deinem Pinkelwasser gefüllt. Gerade bin ich dabei den Rest auf gleiche Weise zu genießen, da meinst du mit einem faszinierendem Ton in der Stimme: „Schlucks nicht runter … halt … spuck es mir zurück ins Loch … mach … bitte !“ Doch zu spät ! Mein Adamsapfel hüpft einmal kurz und befördert ganzen verbliebenen geilen Saft hinunter. „Oh !“, sage ich lachend, „jetzt ist alles weg ! Dann musst du ihn mir wohl noch mal voll machen !“, meine ich auffordernd lächelnd weiter und bewege meine gespitzten Lippen erneut in Richtung deines tropfenden Loches. Dort angekommen muss ich nicht erst saugen. Indem Moment wo du meine Lippen spürst, lässt du schnell locker und pumpst heftig pressend einen kräftigen Schwall deines Saftes in meinen überraschten Mund. Passend, kurz bevor mein Mund von deinem leckeren Saft gesprengt wird stoppst du erneut den Strahl und forderst mich nochmal auf, deine Pisse zurück auf dein Loch zu spucken.

Langsam lasse ich einen feinen dünnen Strahl deiner Pisse durch meine gespitzten Lippen hindurchspritzen und treffe damit deinen Kitzler, der dich wohlig erschauern lässt. Ich lasse den Strahl weiter wandern, lenke ihn über deine Finger die immer noch damit beschäftigt sind, dein Loch schön weit aufgezogen zu präsentieren und lenke ihn so dass er genau in dein geöffnetes Loch spritzt, sich dort sammelt und dort geil zu schäumen beginnt. Immer wieder wandert der Strahl hin und her und überflutet allmählich alles was sich zwischen deinen Beinen befindet, um dann von deinen Pobacken auf den Boden oder die Sitzfläche zu tropfen. Die warme Nässe scheint dir zu gefallen, denn es fängt wieder an, in einem glatten, feinen Strahl in einem schönen Bogen aus dir heraus, in meine Richtung zu spritzen. Sekunden später tropft dein dampfendes Pinkelwasser von meine Hose, die die Menge einfach nicht fassen kann, auf den Boden. „Verschwendung … !“, rufe ich traurig und starre fasziniert auf deine wunderschön sprudelnde Quelle.

Das empfindest du wohl ähnlich, denn du lenkst deinen Strahl geschickt, durch entsprechende Bewegung der Finger, von meiner Hose weg und schwenkst ihn in deine Richtung, so dass dir das kochende Nass in einem wunderschönen Bogen auf den Bauch spritzt und dann über deine Hände, Möse, Pobacken und die Sitzfläche der Bank auf den Boden trieft. Schnell fange ich noch einmal deinen goldenen Strahl mit dem Mund auf, sammle etwas darin und spritze dann ebenfalls in einem Bogen auf deinen Bauch, verharre dort mit meinem plätschernden Brunnen eine Sekunde in deinem Nabel und wandere dann weiter hoch zu deinen Brüsten, auf die ich die letzten Kleinen Spritzer gleichmäßig verteile. „Ohhhh … ist das ein wahnsinniges Gefühl !“, meinst du erregt, „aber das kann ich wohl selber noch ein wenig besser … !“

nackte frauen titten fickenDeine Finger ziehen wieder ein wenig an deinem strullenden Loch, so dass der Strahl langsam über deinen Bauch nach oben wandert. Als dein Strahl genau zwischen deinen Brüsten auftrifft und dort in 1000 kleine Tropfen zerspringt, holst du noch mal tief Luft und presst nun eine richtige Pissfontaine unkontrolliert auf deinen Oberkörper und nässt dich total ein. Währenddessen schnappe ich mir schnell eine deiner Brüste und lutsche gierig das perlende Wasser von deiner Haut. „Ja, mach weiter … ich leck dir die Titten schön sauber !“ ,weise ich dich an, genau so weiter zu strullen. Mein Kopf ist leckend etwas über deinen Oberkörper gebeugt und mit grinsendem Gesicht zielst du immer wieder so, dass meine Haare ebenfalls völlig von dir durchnässt werden und mir der duftende Saft über das Gesicht läuft und plätschernd auf deinen Körper runtertropft, wo er dann wieder schnell von mir aufgeleckt wird. Ein abgedrehtes Schauspiel was du mir hier bietest und während eines langen Kusses mit dem ich dir den Mund sanft verschließe, drückst du die letzten Spritzer kräftig aus dir heraus direkt in meine Haare und bleibst vor Anstrengung keuchend, ermattet liegen. Nach einer kurzen Verschnaufpause schaust du in mein nasses Gesicht und meinst: „Da hat der Herr wohl keinen Regenschirm dabei gehabt, um sich vor dem plötzlichen Schauer zu retten …!“, witzelst du mir lustig zu.

Langsam erheben wir uns von der Bank und leise plätschernd rollen die letzten Tropfen an deinem Po und Oberkörper herunter und fallen sanft auf den Boden. Wir blicken uns schelmisch in die Augen und fangen beide ausgelassen an zu lachen. „Komm schnell …!“, lockst du mich, „schreiten wir nun zur letzten Präsentation dieser Art … !“, und läufst schnellen Schrittes in Richtung der nächsten Bank. Ich blicke noch mal begeistert auf den Großen nassen Fleck auf dem Boden und auf die langsam vor sich hintropfende, pitschenasse Sitzfläche der Bank, schnappe mir wieder deinen Mantel und eile dir schnellstens nach. Als ich bei dir und der Bank ankomme, empfängst du mich mit aufregenden Bewegungen deines Körpers und drehst mir dabei langsam den Rücken zu. „Sperren sie Augen und Ohren auf, mein Herr …“, sprichst du langsam und lässt deinen Po mit den Hüften kreisen, “ … und lassen sie sich von unserem letzten Highlight begeistern ! Mein Herr … ich präsentiere ihnen „la Popo“, den geilsten Arsch der Welt !“ Nachdem deine Worte verstummt sind kniest du dich auf die Sitzfläche der vor dir stehenden Bank und legst deinen Oberkörper über dessen Rückenlehne. Beherzt greifst du hinter dich, greifst je eine deiner herausgestreckten Pobacken mit den Händen und zerrst das weiche Fleisch weit auseinander.

Deine Möse klappt sich schmatzend auf und meine Blicke streicheln über die zarte, gestreckte Haut an deinem Poeingang. Kräftig massierst du deine Hinterbacken mit beiden Händen was deine schleimige Möse mit schmatzenden Geräuschen quittiert. „So mein Herr …“, stöhnst du leise in meine Richtung, „… genug gespielt …  jetzt wird es ernst !“, flötest du mir mit zuckersüßer Stimme zu. Deine Hände kneten noch mal kräftig dein weiches Pofleisch durch und zerren dann die beiden Backen wieder weit auseinander. Beide Mittel- und Zeigefinger legen sich zärtlich um deinen geschlossenen Schließmuskel und zerren den engen Ring langsam auseinander. Mein Blick fängt sich an deinem fingergroß geöffneten Pokanal und mit pochendem Schwanz in der Hose beobachte ich weiter, wie deine Finger bemüht sind, deinen schutzlosen Eingang für mich weiter und weiter auf zu ziehen. Größer und größer öffnest du deine von mir so heiß begehrte Popforte und erklärst mit heiserer Stimme: „So mein Herr, gleich hab ich mein Loch so groß wie eine Höhle aufgezogen … wenn sie jetzt bitte näher treten wollen und sich überzeugen wollen, das sie das geilste Loch der Welt vor ihren Augen haben !“, forderst du mich lächelnd auf. Schnell trete ich näher an dich heran und beuge mich zu deinem dargebotenen Po herunter.

Einen besonders guten Einblick in deinen Körper gewährst du mir und ich nehme das Geschenk mit vor Aufregung pochendem Herz gerne an. Mit einem unbeschreiblich anregendem Geräusch klafft plötzlich dein Rosettenloch vollends auseinander. Deine Finger werden nicht mehr zum auseinanderhalten benötigt und du krallst dich seitlich in deine Pobacken und zerrst sie auseinander. Deine gesamte Arschkerbe liegt jetzt in ihrer vollen Pracht vor mir und in ihrer Mitte thront das weit aufgereckte, geheimnisvolle Poloch. Gerade verliebe ich mich in den Anblick deiner feucht und saftig glänzenden Innenwände, die deutlich in dem geöffneten Loch zu erblicken sind, da forderst du mich wieder auf, doch ruhig noch ein wenig näher zu kommen. Fasziniert nähere ich mich mit meinem Gesicht noch ein wenig näher und verbleibe nur knapp 1 Zentimeter von deinem wartenden Loch entfernt. „Mein Herr … bedienen sie sich ruhig, schnuppern sie mal dran … fühlen sie auch ruhig mal … oder lecken sie, wenn es ihnen genehm ist … machen sie wonach ihnen der Sinn steht !“, forderst du mich verdorben auf.

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blonde nutte zeigt ihre muschiWie hypnotisiert starre ich in deinen rot schimmernden Eingang und nähere mich mit der Nase langsam deinem geöffneten Schließmuskel. Dein Mösenduft schlägt mir ins Gesicht und als ich meine Nase in dein geöffnetes Poloch einführe, dabei mehrfach tief durch die Nase einatme, deinen Duft in mich einsauge, bemerke ich den etwas anderen Geruch als der deines Mösenschleimes. Ich habe das Gefühl als ob mir schwindelig wird, schließe die Augen und genieße diesen enorm betörenden Duft, der deiner geöffneten Hinterpforte entweicht. „… Oh mein Gott, riechst du geil da in deinem Arsch drin !“, flüstere ich begeistert, „… hmmm … ist das ein Wahnsinns Duft … !“, lasse ich meiner Begeisterung freien Lauf. „Ehrlich …?“, fragst du sichtlich neugierig und etwas ungläubig nach, „… findest du wirklich das mein Arschloch so gut riecht wie du das sagst ?“ „Besser noch …!“, antworte ich wahrheitsgemäß, „… mir fehlen die Worte um zu beschreiben, wie obszön und geil ich deinen Anblick finde und wie sehr mich der Geruch aus deinem Loch anmacht … !“

Begeistert schnüffle ich in deinem Körper weiter und werde fast irre vor Geilheit. Langsam ziehe ich meine Nase aus dir zurück und beginne zärtlich deinen gespannten Eingang mit meiner feuchten Zunge zu umkreisen. Mit langer Zunge fahre langsam ich in den übergroßen Eingang deiner Poöffnung hinein und belecke genießend die saftigen Innenwände deines Arschkanals. „Halte doch bitte noch mal mit den Fingern deinen Eingang geöffnet und drück dann mal als ob du … na ja du weist schon !“, fordere ich dich auf. „Du Genießer du !“, raunst du mir lachend zu, „… ich hab mir doch schon so etwas gedacht ! Du willst mir nur beim AA machen zugucken, du Schuft !“

Gerade will ich mich peinlich entdeckt rechtfertigen, was du aber sofort unterbindest und meinst: „O.k., wenn du das so haben willst … dann kriegst du es auch so !“ Deine Hände greifen wieder nach hinten, spreizen die Pobacken weit auf und die Mittel- und Zeigefinger beider Hände zerren wieder das Poloch auseinander. „Nnnngggg …“, schnaufst du vor Anstrengung und presst mit deiner Rosette, als ob du etwas enorm dickes durch dein Loch drücken willst. Der Ring des Schließmuskels liegt jetzt offen, schwillt blitzschnell an lässt etwas von dem saftigen Innenfleisch deines Kanals in der Mitte heraus treten.

„Oh ja, du geiles Stück …!“, mache ich meiner Begeisterung Luft, „… press schön weiter und lass mich dein Arschloch richtig versaut auslecken … !“ Meine Zunge folgt meinen Worten und fickt dich zwischen den auseinandergezerrten Schließmuskel in dein zuckendes, hervorquellendes Arschloch. „Oh ja, fick mich mit der Zunge in den Arsch … aahhh … hier … nnnnnggghhhh … hier hast du alles !“, jubelst du und stöhnst wie weggetreten vor dich hin. Mit Hingabe lecke und lutsche ich an deinem hervorquellenden Fleisch und dringe immer wieder durch das weiche Fleisch in die kochende Öffnung deines bebenden Körpers. „Dehn mich etwas mit den Fingern …!“, stammelst du gierig, „… ahhh, komm, rühr mein Arschloch richtig geil durch … ja, ahhhh oohh … ja so ist das richtig !“, stöhnst du genießerisch auf, als zwei meiner Finger, mit Mösenschleim benetzt, tief in deinen Arsch eintauchen und dort massierend ihr geiles Spiel vollführen. „Aaahhhh …!“ Mit einem geilen Aufstöhnen springst du auf und lässt meine Finger aus dir heraus gleiten. Du hockst dich vor mich und öffnest mit fiebernden Fingern meine Hose, die du achtlos zu Boden gleiten lässt.

schöne nackte Frauen fickenVorsichtig schubst du mich auf die Sitzfläche der Parkbank, greifst mit einer Hand an dein triefendes Mösenloch und sammelst etwas Schleim auf. Dann greifst du hinter dich und schmierst dir den gesammelten Saft rund um deine Zuckende Rosette und schmierst auch mit einem Finger den Kanal ein, damit er schön gleitfähig ist. Dann besteigst du die Bank und hockst dich mit gespreizten Beinen Rittlings auf mich. Eine Hand greift nach hinten und schnappt sich meinen fast platzenden Schwanz, um ihn dann vorsichtig an dein Poloch zu führen. Als die Spitze meiner Eichel etwas in deinem Schließmuskel stößt und dich etwas aufdehnt, lässt du meinen Riemen los, hältst dich mit beiden Händen an der lehne Fest und senkst langsam aber bestimmt dein Becken. Millimeter für Millimeter entspannst du dich und lässt den steifen Prügel in deinen Körper eindringen. Dann sitzt du ganz auf mir und deine Arschbacken liegen auf meinen Oberschenkeln. „Uuuuhhh ist der dick …!“, flüsterst du erregt, „… und jetzt ist er ganz drin in meinem kleinen engen Arschloch !“ Dann setzt sich dein Becken in Bewegung und du wippst auf mir langsam auf und nieder. Immer einfacher und schneller fährt mein Schwanz nun in deinen glitschenden Kanal ein und aus und weitet dich bis aufs Äußerste. „Ohhh … ahhh ..“, stöhnst du mir geil ins Ohr, „… ja komm … fick meinen Arsch … reiß mich auseinander … uuuiiii !“

 

Unter wildem Keuchen stoße ich meinen Schwanz von unten in dich rein, während du von oben deinen bebenden Körper immer wieder auf meinen Schwanz aufspießt und ihn dir tief in das zuckende Poloch jagst. Plötzlich stellst du dich hin, beugst dich vor und bringst dein aufgeficktes Rosettenloch genau vor meinem Mund in Position. „Leck mich noch mal …!“, forderst du mich auf. Meine Zunge schnellt hervor und durchwühlt deinen weit aufgedehnten Schließmuskel. Wenige Sekunden später hüpfst du ganz von der Bank, stellst ein Bein wieder drauf und beugst dich wieder tief über die Lehne der Bank. „… mach mich jetzt fertig …!“, lockst du mich mit heiserer Stimme, „… fick mich jetzt kräftig in den Arsch …!“ Schnell springe ich auf, bringe mich hinter dich in Stellung und dringe ganz locker bis zum Anschlag in deinen wartenden Arschkanal ein. Ich kralle mich in deine Pobacken, halte deine Hüfte fest umklammert und fange an mit langsamen Stößen in dich rein zu ficken. „“Komm … fick mich richtig durch … reiß mir mein Arschloch richtig auf …!“, heizt du mich weiter an.

Mit tiefen, kräftigen Stößen treibe ich meinen prallen Riemen wie irre in dein zuckendes Loch. Du treibst mir deinen Arsch immer wieder heftig entgegen und reibst mit einer Hand wild an deinem Kitzler. Mit einer meiner Hände klatsche ich dir immer wieder kräftig auf eine deiner Arschbacken. Plötzlich fängt dein Körper wild an zu zucken und ich spüre das Pumpen deines Schließmuskels deutlich an meinem Schwanz. Ein lauter Aufschrei, gefolgt von heftigem Stöhnen hallt durch den Park, als du heftig kommst. „Ja“, rufe ich schwer atmend, “ … jetzt … mir kommt es auch … !“, stöhne ich dir, immer noch heftig in dein geweitetes Arschloch stoßend, zu. Schnell wirbelst du herum und mein Schwengel fluppt aus deinem Loch heraus. Gierig nimmst du meinen Riemen in den Mund und lutscht dich an meiner Eichelspitze fest, bis ich heftig zuckend und unkontrolliert bebend in deiner Mundhöhle abspritze.

Dein Mund fickt meinen Schwanz vorsichtig weiter, bis mein Zucken langsam verebbt. Mit schelmisch grinsendem Gesicht schluckst du meinen klebrigen Saft herunter, lutscht nochmals die Eichel restlos sauber und erhebst dich dann. Mit einem langen Kuss und einer zärtlichen Umarmung strahlen wir uns beide glücklich an. „Jetzt lass uns aber schnell nach Hause gehen, da können wir noch ein paar geile Dinge anstellen, die wir hier nicht machen können !“, hauchst du mir zärtlich ins Ohr. „Meine über alles Geliebte Süsse Frau …“, flüster ich dir leise in dein Ohr zurück, „… du bist das geilste Miststück was es gibt auf der Welt !“ Mit ausgelassenem Lachen schnappen wirfst du dir den Mantel über, während ich meine Hosen wieder an ihren Platz zurück ziehe. Hand in Hand schlendern wir langsam dem Ausgang des Parks entgegen und unterhalten uns angeregt über das was wir gleich noch alles verrückte anstellen werden

Herzlichen Dank an Fitzebutze

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Achtung hier wirds gleich heftig