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nackte geile frauenVor Schreck habe ich vergessen, schnell genug zu schlucken und habe jetzt einen ganzen Mund voll mit deinem kochenden Saft, den ich nicht so einfach ohne mich zu verschlucken, hinunterschlucken kann. Überwältigt von der Menge der herausschießenden Flüssigkeit, reiße ich mich von deinem spuckenden Loch abrupt los. Im selben Moment schließt du deine Blase wieder und stoppst die heiße, aus dir spritzende Flüssigkeit. „Na, mein geiler Herr …“, meinst du schelmisch grinsend zu mir, „… ist das zu viel für den kleinen Mann ?“ Genießend halte ich deine immer noch enorm heiße Pisse in meinem Mund gefangen und gebe ihr die Möglichkeit, ihren merkwürdigen aber dennoch sehr erregenden Geschmack in meinem Mund auszubreiten.

Es schmeckt fast wie Wasser mit etwas Honig drin und mit etwas mir unbekanntem gewürzt. Langsam lasse ich etwas davon meine Kehle entlang rinnen und schlucke es dann hingebungsvoll hinunter. Nun ist nur noch mein halber Mund von deinem Pinkelwasser gefüllt. Gerade bin ich dabei den Rest auf gleiche Weise zu genießen, da meinst du mit einem faszinierendem Ton in der Stimme: „Schlucks nicht runter … halt … spuck es mir zurück ins Loch … mach … bitte !“ Doch zu spät ! Mein Adamsapfel hüpft einmal kurz und befördert ganzen verbliebenen geilen Saft hinunter. „Oh !“, sage ich lachend, „jetzt ist alles weg ! Dann musst du ihn mir wohl noch mal voll machen !“, meine ich auffordernd lächelnd weiter und bewege meine gespitzten Lippen erneut in Richtung deines tropfenden Loches. Dort angekommen muss ich nicht erst saugen. Indem Moment wo du meine Lippen spürst, lässt du schnell locker und pumpst heftig pressend einen kräftigen Schwall deines Saftes in meinen überraschten Mund. Passend, kurz bevor mein Mund von deinem leckeren Saft gesprengt wird stoppst du erneut den Strahl und forderst mich nochmal auf, deine Pisse zurück auf dein Loch zu spucken.

Langsam lasse ich einen feinen dünnen Strahl deiner Pisse durch meine gespitzten Lippen hindurchspritzen und treffe damit deinen Kitzler, der dich wohlig erschauern lässt. Ich lasse den Strahl weiter wandern, lenke ihn über deine Finger die immer noch damit beschäftigt sind, dein Loch schön weit aufgezogen zu präsentieren und lenke ihn so dass er genau in dein geöffnetes Loch spritzt, sich dort sammelt und dort geil zu schäumen beginnt. Immer wieder wandert der Strahl hin und her und überflutet allmählich alles was sich zwischen deinen Beinen befindet, um dann von deinen Pobacken auf den Boden oder die Sitzfläche zu tropfen. Die warme Nässe scheint dir zu gefallen, denn es fängt wieder an, in einem glatten, feinen Strahl in einem schönen Bogen aus dir heraus, in meine Richtung zu spritzen. Sekunden später tropft dein dampfendes Pinkelwasser von meine Hose, die die Menge einfach nicht fassen kann, auf den Boden. „Verschwendung … !“, rufe ich traurig und starre fasziniert auf deine wunderschön sprudelnde Quelle.

Das empfindest du wohl ähnlich, denn du lenkst deinen Strahl geschickt, durch entsprechende Bewegung der Finger, von meiner Hose weg und schwenkst ihn in deine Richtung, so dass dir das kochende Nass in einem wunderschönen Bogen auf den Bauch spritzt und dann über deine Hände, Möse, Pobacken und die Sitzfläche der Bank auf den Boden trieft. Schnell fange ich noch einmal deinen goldenen Strahl mit dem Mund auf, sammle etwas darin und spritze dann ebenfalls in einem Bogen auf deinen Bauch, verharre dort mit meinem plätschernden Brunnen eine Sekunde in deinem Nabel und wandere dann weiter hoch zu deinen Brüsten, auf die ich die letzten Kleinen Spritzer gleichmäßig verteile. „Ohhhh … ist das ein wahnsinniges Gefühl !“, meinst du erregt, „aber das kann ich wohl selber noch ein wenig besser … !“

nackte frauen titten fickenDeine Finger ziehen wieder ein wenig an deinem strullenden Loch, so dass der Strahl langsam über deinen Bauch nach oben wandert. Als dein Strahl genau zwischen deinen Brüsten auftrifft und dort in 1000 kleine Tropfen zerspringt, holst du noch mal tief Luft und presst nun eine richtige Pissfontaine unkontrolliert auf deinen Oberkörper und nässt dich total ein. Währenddessen schnappe ich mir schnell eine deiner Brüste und lutsche gierig das perlende Wasser von deiner Haut. „Ja, mach weiter … ich leck dir die Titten schön sauber !“ ,weise ich dich an, genau so weiter zu strullen. Mein Kopf ist leckend etwas über deinen Oberkörper gebeugt und mit grinsendem Gesicht zielst du immer wieder so, dass meine Haare ebenfalls völlig von dir durchnässt werden und mir der duftende Saft über das Gesicht läuft und plätschernd auf deinen Körper runtertropft, wo er dann wieder schnell von mir aufgeleckt wird. Ein abgedrehtes Schauspiel was du mir hier bietest und während eines langen Kusses mit dem ich dir den Mund sanft verschließe, drückst du die letzten Spritzer kräftig aus dir heraus direkt in meine Haare und bleibst vor Anstrengung keuchend, ermattet liegen. Nach einer kurzen Verschnaufpause schaust du in mein nasses Gesicht und meinst: „Da hat der Herr wohl keinen Regenschirm dabei gehabt, um sich vor dem plötzlichen Schauer zu retten …!“, witzelst du mir lustig zu.

Langsam erheben wir uns von der Bank und leise plätschernd rollen die letzten Tropfen an deinem Po und Oberkörper herunter und fallen sanft auf den Boden. Wir blicken uns schelmisch in die Augen und fangen beide ausgelassen an zu lachen. „Komm schnell …!“, lockst du mich, „schreiten wir nun zur letzten Präsentation dieser Art … !“, und läufst schnellen Schrittes in Richtung der nächsten Bank. Ich blicke noch mal begeistert auf den Großen nassen Fleck auf dem Boden und auf die langsam vor sich hintropfende, pitschenasse Sitzfläche der Bank, schnappe mir wieder deinen Mantel und eile dir schnellstens nach. Als ich bei dir und der Bank ankomme, empfängst du mich mit aufregenden Bewegungen deines Körpers und drehst mir dabei langsam den Rücken zu. „Sperren sie Augen und Ohren auf, mein Herr …“, sprichst du langsam und lässt deinen Po mit den Hüften kreisen, “ … und lassen sie sich von unserem letzten Highlight begeistern ! Mein Herr … ich präsentiere ihnen „la Popo“, den geilsten Arsch der Welt !“ Nachdem deine Worte verstummt sind kniest du dich auf die Sitzfläche der vor dir stehenden Bank und legst deinen Oberkörper über dessen Rückenlehne. Beherzt greifst du hinter dich, greifst je eine deiner herausgestreckten Pobacken mit den Händen und zerrst das weiche Fleisch weit auseinander.

Deine Möse klappt sich schmatzend auf und meine Blicke streicheln über die zarte, gestreckte Haut an deinem Poeingang. Kräftig massierst du deine Hinterbacken mit beiden Händen was deine schleimige Möse mit schmatzenden Geräuschen quittiert. „So mein Herr …“, stöhnst du leise in meine Richtung, „… genug gespielt …  jetzt wird es ernst !“, flötest du mir mit zuckersüßer Stimme zu. Deine Hände kneten noch mal kräftig dein weiches Pofleisch durch und zerren dann die beiden Backen wieder weit auseinander. Beide Mittel- und Zeigefinger legen sich zärtlich um deinen geschlossenen Schließmuskel und zerren den engen Ring langsam auseinander. Mein Blick fängt sich an deinem fingergroß geöffneten Pokanal und mit pochendem Schwanz in der Hose beobachte ich weiter, wie deine Finger bemüht sind, deinen schutzlosen Eingang für mich weiter und weiter auf zu ziehen. Größer und größer öffnest du deine von mir so heiß begehrte Popforte und erklärst mit heiserer Stimme: „So mein Herr, gleich hab ich mein Loch so groß wie eine Höhle aufgezogen … wenn sie jetzt bitte näher treten wollen und sich überzeugen wollen, das sie das geilste Loch der Welt vor ihren Augen haben !“, forderst du mich lächelnd auf. Schnell trete ich näher an dich heran und beuge mich zu deinem dargebotenen Po herunter.

Einen besonders guten Einblick in deinen Körper gewährst du mir und ich nehme das Geschenk mit vor Aufregung pochendem Herz gerne an. Mit einem unbeschreiblich anregendem Geräusch klafft plötzlich dein Rosettenloch vollends auseinander. Deine Finger werden nicht mehr zum auseinanderhalten benötigt und du krallst dich seitlich in deine Pobacken und zerrst sie auseinander. Deine gesamte Arschkerbe liegt jetzt in ihrer vollen Pracht vor mir und in ihrer Mitte thront das weit aufgereckte, geheimnisvolle Poloch. Gerade verliebe ich mich in den Anblick deiner feucht und saftig glänzenden Innenwände, die deutlich in dem geöffneten Loch zu erblicken sind, da forderst du mich wieder auf, doch ruhig noch ein wenig näher zu kommen. Fasziniert nähere ich mich mit meinem Gesicht noch ein wenig näher und verbleibe nur knapp 1 Zentimeter von deinem wartenden Loch entfernt. „Mein Herr … bedienen sie sich ruhig, schnuppern sie mal dran … fühlen sie auch ruhig mal … oder lecken sie, wenn es ihnen genehm ist … machen sie wonach ihnen der Sinn steht !“, forderst du mich verdorben auf.

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