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geile fotze zeigenWährend ich mich vor dir auf den Boden hocke und deiner Spalte nun Auge in Auge entgegenblicke, hast du dir die jeweils äußeren Schamlippen geschnappt und sie weit auseinander gezogen. Aus deiner jetzt weit auseinanderklaffenden Möse ragen obszön hervorgepresst deine inneren roten Lippen und dein glänzender Kitzler hervor und umrahmen deine geöffnete dunkle Höhle. Fasziniert schaust du selber an dir herunter und betrachtest mit gierigen Augen dein aufgezogenes Loch. Mit Daumen und Zeigefinger greifst du dir die glitschigen kleinen Lippen und ziehst sie langsam, so weit es dir möglich ist, auseinander. Mit den kleinen Fingern hast du dich in die dick geschwollenen äußern Lippen gehakt und diese ebenfalls auf eine enorme Größe auseinander gezogen. “ … na, was sagst du ?“, fragst du mich heiser. “ … ich … ich … ich bin einfach sprachlos … mach weiter … zeig mir mehr … zeig mir was du da geiles zwischen den Beinen hast !“, antworte ich dir mit zitternder Stimme, “ … das ist einfach nur geil … !“

Durch meine lüsternen Worte und Blicke ermutigt, treibst du das geile Schauspiel weiter, führst die Zeige- und Mittelfinger jeder Hand in deinen saftigen Kanal ein und drückst das nasses Mösenfleisch weit auseinander. Du entspannst dich schnell immer mehr und öffnest mir so, Millimeter für Millimeter, den duftenden Zugang in deinen Körper. „Kannst du was sehen ?!“, willst du keuchend von mir wissen. “ … ich seh dich … ich seh alles von dir … du bist ja wirklich enorm nass … !“, flüstere ich dir begeistert zu. „Guck mal hier was ich kann …!“, lenkst du meine ganze Aufmerksamkeit wieder zwischen deine Beine und presst deine Möse innerlich zusammen. Hinter deinen Fingern, die dich noch immer weit auseinander dehnen, schließt sich dein dunkles Loch und das saftige Fleisch aus deinem inneren drängt an den Fingern vorbei, etwas aus dir heraus. Der Schließmuskel deiner Möse liegt saftig vor meinen Augen und während ich noch ein wenig näher an dich heranrutsche öffnest und schließt du ihn immer wieder und verursachst so weiteres Schmatzen deiner triefenden Höhle. „Das gefällt dem Herrn wohl … !“, sagst du mit kehliger Stimme, „… will er denn noch mehr sehen … ?!“

Die Antwort gibst du dir selber bevor ich auch nur die Chance habe zu reagieren. Du tauscht Mittel- und Zeigefinger jeder Hand gegen die jeweils danebenliegenden dehnst deinen Eingang wieder bis aufs äußerste und hast so besseren Handlungsfreiraum. Mit Daumen und Zeigefingern drängst du die Haut um den glänzenden Kitzler auseinander und drückst dann geschickt den geschwollenen Lustknopf noch weiter aus seinem Versteck heraus. „Du hast da ja einen enorm dicken Kitzler in deiner Möse versteckt … „, rufe ich begeistert aus, „… boh, ist der groß !“ „Findest du meinen geilen Knopf echt so schön ?“, fragst du schwer atmend, „… dann fass ihn ruhig mal an … !“ Mit zitterndem Finger wische ich mir etwas von dem reichlich vorhandenen Schleim von deinen Schamlippen ab und nähere mich deinem dicken Gnubbel. Scharf ziehst du die Luft zwischen den Zähnen hindurch, als mein nasser Finger auf deinen Kitzler trifft. „… uuuhhhh … reib … wichs mir den Kitzler … ahhhh … nimm ihn zwischen die Finger und reib in mir kräftig … oohhh ja so , hmmmmm…!“, teilst du mir stöhnend deine Wünsche mit. Du versuchst trotz heftigem Zusammenzucken so still es geht zu sitzen und drückst mir mit angestrengtem Gesicht weiter den Kitzler in die Finger. Dein Stöhnen wird heftiger und unkontrolliertes Zucken durchfährt deinen Körper. „Ich komme … !“, wimmerst du mir heftig atmend entgegen, “ … aahhhuuuhhhh … JETZT !“ Wild zuckend drückst du mir, trotz heftigen zusammenzucken bei jeder weiteren Berührung deines empfindlichen Kitzlers, weiter den zuckenden Lustknopf entgegen. „… machs mir … wichs meine Möse … jaaaaa … ooohhh !“, jammerst du heftig zuckend vor dich hin.

nackte kitzler zeigenEin zweiter, noch heftigerer Orgasmus lässt dich laut röchelnd so zusammenzucken, das du das Fleisch deiner Mösenlippen nicht mehr auseinanderhalten kannst, mit den Händen abrutscht, mit dem Körper komplett zur Seite fällst und vibrierend und bebend auf der Sitzfläche liegen bleibst. “ … ah … hmmm … oohh …!“, entfährt es dir immer wieder unter vereinzeltem heftigen Aufbäumen deines gesamten Körpers. Erregt betrachte ich deinen aufgewühlten Körper und beschnüffle dabei gierig meinen, von deinem Mösensaft nassen Finger. „… hhhmmmm, bist du lecker … !“, sage ich lieb zu dir, als ich mit meiner Zunge dein köstliches Nass von meinem Fingern lecke. Wenige Minuten später hast du dich fast ganz erholt. Lachend erhebst du dich und setzt dich wieder gehockt, mit weit auseinander gespreizten Beinen auf die Sitzfläche. „Hmmm …“, grienst du mich an, „… das war cool … !“, und führst mit triumphierender Stimme weiter fort: „… und zum Abschluss dieser wirklich aufregenden Demonstration … gibt es heute noch eine Zugabe der ganz besonderen Art …!“, tönst du als ob du Zirkusdirektor in einer Manege bist und eine besondere Attraktion ankündigen würdest. Deine Finger fahren wie eben zuvor tief in dein auslaufendes Mösenloch ein und dehnen den Eingang weit auf. Unter gelegentlichem Zucken deiner empfindlichen Spalte legst du deine Zeigefinger neben das kleine unscheinbare Loch unterhalb deines Kitzlers und weitest es fast bis auf die doppelte Größe als wie es war.

„Darf ich jetzt Ihre Aufmerksamkeit wieder auf die dargebotene, weit geöffnete Votze vor ihnen lenken … ! Beobachten sie diesmal bitte das kleine Pissloch, was ich ihnen hier so schön weit aufhalte !“, führst du erklärend weiter fort. „Gefällt es dem Herren das Pissloch seiner Lustsklavin zu betrachten … ?!“, fragst du mich sichtlich amüsiert. „Dem Herrn gefällt es sehr, dass Pissloch seiner geilen Lustsklavin zu begutachten !“, antworte ich mit großmütiger Stimme, „Sie möge weitermachen …!“ „Na, dann schau her was ich hier schönes für dich aufbewahre … !“, raunst du mit erregender Stimme. Du drückst den Unterleib weiter hervor und hockst, dich obszön präsentierend, krumm an die Lehne gelehnt, auf der Parkbank. Deine Schenkel stehen weit gespreizt und ragen rechts und links neben dir hoch in den nächtlichen Himmel. Deine vom Schleim verschmierten Lippen weisen den Weg zu dem weit aufklaffenden Möseneingang und die Finger halten immer noch das kleine Loch deiner Sprudelquelle, zu einem großen „O“ geformt, geöffnet. „Spiel mit deiner Zunge dran …!“, meinst du zu mir und fieberst mit deinem vorgereckten Unterleib meiner herausgestreckten Zunge entgegen.

Meine Zungenspitze streicht vorsichtig über die angespannte Haut des aufgezogenen Loches, versucht sich zärtlich in den kleinen Ausgang zu drängen und kitzelt dich zärtlich an der empfindlichen Haut darin. „… ohhh ist das ein geiles Gefühl … uuuhhhhh … saug dran … ah …!“, stachelst du mich weiter an, „saug mir die kochende Pisse aus der Votze !“ Zart lege ich meine gespitzten Lippen auf dein hingehaltenes Loch und fange vorsichtig, wie bei einem Strohhalm, an zu saugen. „Oh … jaaa …“, entfährt es dir als du ganz verzückt meinen saugenden Mund zwischen deinen Beinen beobachtest, „… uuuiiiiii oh … saug fester … oooohhh … ich fühl wie es gleich aus mir rauskommt … uuuhhh … komm, saug … fester … noch fester … jetzt … ja, Achtung … ich spritze jetzt …!“ Im selben Moment merke ich an meiner Zunge wie sich dein kleines Pinkelloch weiter aufreckt und ein kräftiger Strahl in Sekundenbruchteilen meinen gesamten Mund umspült.

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