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junge mädchen ficken Mit dem Schwanz ficke ich dich kräftig und tief in deinen dargebotenen Mund und deine Lippen pressen sich massierend um den Schaft meines kurz vor dem Platzen stehenden Schwanzes während du mit deinem Kopf in den Rhythmus meinender stoßenden Fickbewegungen einsteigst. Dein zusätzliches heftiges Saugen ist dann einfach zu viel für mich und keuchend und stoßend kündige ich dir mein Spritzen an. Als du merkst, das meine Beine anfangen zu zittern und ich kurz vor dem Explodieren stehe, steigerst du noch Mals deine Stoß- & Saugbewegungen und konzentrierst dich auf das Auffangen meiner heißen Soße. Mit einem lauten Aufstöhnen von mir fängt meine Eichel in kräftigen Schüben an, dir den schleimigen Saft in deinen Mund zu pumpen. Während du weiter kräftig saugend an meiner Eichel festgebissen bist schluckst du immer wieder deinen Mundinhalt herunter.

Mein Riemen ist jetzt ziemlich empfindlich und ich zapple unkontrolliert in deinem Mund hin und her, bis das Krampfen schließlich etwas nachlässt. “ … oh Mann … den Schwanz hast du echt leergesaugt … !“, entgegne ich dir atemlos aber nicht ohne Anerkennung. „Das hast du echt super gemacht … und schluckst das glibbrige Zeug auch noch herunter … ts, ts, ts … was bist du nur für ein verdorbenes Mädchen …!“, ziehe ich dich gespielt entrüstet auf. “ … na, wenn’s doch schmeckt …!“, konterst du geschickt und leckst dir obszön über die Lippen um dort meine letzten Schleimreste zu entfernen. „Jetzt brauch ich aber wirklich eine Zigarette !“, meinst du lachend. Beide kramen wir unsere Zigaretten hervor und du gibst uns Feuer.

Entspannt sitzen wir nebeneinander auf der Parkbank, ich ohne Hosen an und du bis auf Seidenstrümpfe und Pumps völlig entblößt und saugen genießerisch an unseren Zigaretten, während wir zusammen über unseren nächtlichen Parkbesuch scherzen und lachen und uns immer wieder gegenseitig necken. Plötzlich wirst du etwas ernster und fragst: „Du Schatz, sag mal ganz, ganz ehrlich: Wenn du dir hier im Park … genau jetzt … etwas verrücktes von mir wünschen dürftest … was würdest du dir von mir wünschen ? … Fallt dir da was ein … !?“ Hmm …“, antworte ich dir, „… jetzt so auf die Schnelle …“ „Los Schatz, sag mal … was würdest du dir insgeheim von mir wünschen ?“, fällst du mir schnell ins Wort. „Nun ja“, antworte ich langsam und zeige in Richtung wo das erwähnte Gerät steht, „wenn du mich so fragst … hmmmm … dann würde ich dich gerne … mal da vorne auf der Tischtennisplatte vernaschen … !“

Böse landet deine Faust auf meinem Arm. „Blödmann ! Sag jetzt ehrlich … tzzz, ich bin doch nicht so blöd und glaub dir, das du mich „nur“ auf der Tischtennisplatte bumsen willst … !!“, wetterst du mich beleidigt an „… los komm, du versautes Stück … sag mir bitte endlich, was ich geiles für dich tun darf !“, schickst du mit betörendem Augenaufschlag und fast heiserer Stimme, deinen vorher bösen Worten hinterher. „… egal was ?“, frage ich dich mit Unschuldsmine und lächle dich verwegen an, „… das was ich mir wünsche, passiert dann auch so … ?“ „Oh … du Schuft … !“, rufst du gespielt empört, schmiegst dich zärtlich an mich und hauchst mir mit bebender Stimme ins Ohr: „… nenn mir deinen Preis … und ich werd ihn dir jetzt und hier bezahlen … egal … was … !“

nasse geile muschiBei den letzten kehlig gehauchten Worten, trifft dein heißer Atem meinen Nacken und lässt mich unter einer Explosion von erregenden Gefühlen, wohlig erschaudern. Meine Fantasie schlägt Purzelbäume und Bilder von interessanten Stellungen und verdorbenen Sachen rasen mir durch den Kopf, bis mir plötzlich ein schnippischer Gedanke kommt und hauche dir ebenfalls mit heißer, vor Aufregung heiserer Stimme in dein Ohr: “ … als meine heutige Lustsklavin wirst du ohne zu zögern ALLES machen, was ich dir befehle !!“, und lasse dabei feucht meine Zunge durch dein Ohr streichen.

Vor Wonneschauern, die über deinen Rücken jagen, zitternd antwortest du nach kurzem Schweigen: “ … du Schwein … nimm deine Lustsklavin ruhig richtig ran … ich brauch das !“ Mit deiner Antwort sehr zufrieden presse ich meine feuchten Lippen auf deine und wir verfallen in einen langen, innigen Kuss, der uns fast den Atem raubt. Schwer atmend beenden wir unser Lippenspiel. Ich stehe auf, greife meine Hosen und ziehe sie an. „Komm mit …“, rufe ich dir auffordernd zu, „lass uns eine Runde im Park drehen. Dabei kann ich mir was geiles für uns ausdenken ! … lass aber den Gürtel offen !“ Du erhebst dich ebenfalls, greifst deinen Mantel vom Boden und wirfst ihn dir locker über die Schultern. Langsam schlenkern wir auf dem Schotterweg rund um das Parkgelände nebeneinander her und unterhalten uns über andere „Male“ und witzeln und lachen ganz sorglos über lustige und peinliche Situationen die man schon so erlebt hat. „Also Lustsklavin …“, befehle ich freundlich aber bestimmt, als wir an der ersten Parkbank vorbeikommen “ … du hast einen tollen Körper ! Bei jeder Parkbank halten wir und du zeigst mir dann alles von deinem geilen Körper !

Ich will aber nicht deine Schönheit sehen, die ist sowieso da, zeig mir das versaute Stück in dir !“ Einen Moment überlegst du still und nimmst dann den Mantel von deinen Schultern, um ihn mir anschließend über den Arm zu legen. „Dann schau her was ich dir zu bieten habe …“, sagst du mit verführerischem Blick zu mir, während du extrem mit den Hüften wiegend, langsam Richtung Bank schreitest. Ich folge dir und bleibe kurz vor der Bank stehen. Du hast dich bereits lässig auf die Bank gesetzt und genüsslich die beide prallen Brüste in die Nachtluft gestreckt. Von der Seite greifst du je eine deiner Brüste und hältst die Brustwarzen jeweils mit Daumen und Zeigefinger fest zusammengepresst. „Auf der ersten Bank zeige ich dir meine Titten …!“, erklärst du mit verruchtem Blick, „also schau gut hin und freu dich schon auf die nächste Bank, denn da gibt es dann was anderes zu sehen !“ Deine Hände fangen an deine beiden Halbkugeln zu streicheln und fest zu kneten. Die Finger reiben immer wieder über die steif hervorstehenden Warzen, greifen sich diese und zwirbeln sie oder ziehen sie in die Länge. Dann wieder greifst du dir beide Brüste, presst sie zusammen und zeigst mir die hervorgedrückten Warzen. „Na, hab ich zu viel versprochen …“, fragst du mich keuchend, „sind das nicht zwei supergeile Teile …?!“

Du schwenkst verspielt den Oberkörper hin und her und lässt dein geiles Fleisch für mich wackeln und vibrieren. „… das habe ich schon immer gesagt: Du hast echt obergeile Möpse … zeig mir noch mal wie hart deine dicken Warzen sind … !“, entgegne ich dir begeistert. Noch mal ausgiebig zeigst du mir deine Brüste und lässt die beiden erigierten Hügel für mich kreisen. Auffordernd halte ich dir dann den Mantel offen und nehme dich, als du mit den Schultern in ihn unterschlüpfst, fest in den Arm. Einen langen Kuss unterbrichst du schnell mit den Worten: „Moment mal … so geht das aber nicht ! Du hast doch noch gar nichts gesehen …“, und löst dich von mir um schnellen Schrittes in Richtung der nächsten Parkbank zu schreiten. Hastig eile ich dir nach, bekomme deinen Ärmel zu fassen und stoppe dich. „Was ist … ?!“, fragst du mich mit verklärtem Blick vor mir stehend, während du dein Becken vorschiebst und mit beiden Händen deine schmatzenden Schamlippen aufziehst, so dass der erigierte Kitzler frech hervorlugt, „… oder willst du mein schleimiges Loch etwa nicht sehen … !?!?“ Geschickt entschlüpfst du dem Mantel und eilst mit wippenden Brüsten, lachend den Weg entlang. Mir verbleibt nur der Stoff des Mantels, den ich mir wieder über den Arm werfe um dir dann schleunigst zu folgen. Nackt in verführerischer Pose wartest du vor der Bank auf mein Eintreffen, hauchst mir als ich nah bei dir stehen bleibe einen zarten Kuss auf die Lippen wobei du darauf achtest, das ich durch den dünnen Stoff meines Hemdes deine harten Nippel gut zu spüren kriege und wendest dich dann langsam der Bank zu. Der Hauch deines Duftes umschmeichelt meine Nase und lässt mein Herz von neuem heftig schlagen.

rasierte Muschi leckenMit wieder extrem wippenden Hüften schreitest du langsam hinter die Lehne der Parkbank, hältst dich an ihr fest und wendest dich dann mit verführerischem Blick an mich: „Mein sehr verehrter Herr … ich freue mich ihnen heute die verführerische und atemberaubende … die wundervolle Madam Iris präsentieren zu dürfen ! … ich bitte um ihren Applaus …!“ Lachend applaudiere ich dir leise und folge gebannt deinen geschmeidigen Bewegungen. Du erkletterst vorsichtig die Lehne und setzt dich mit gespreizten Beinen auf sie, die Füße auf die Sitzfläche der Bank gestellt. „Darf ich vorstellen: La Muschi … !“, fährst du mit lüsternem Blick weiter fort und streichelst dabei zärtlich über die Innenseiten deiner Schenkel, ganz nah in der Beuge, so dass deine Finger noch leicht den Ansatz deiner Schamlippen streicheln und diese immer wieder ein ganz klein wenig auseinander drängen. „… Ja, los … !“, raune ich dir erregt zu, “ … zeig mir dein geiles Tierchen !“ “ … horch !“, sagst du leise und beginnst mit deinen beiden Händen immer wieder deine Schamlippen zu öffnen und zu schließen, so dass ein deutliches Schmatzen zwischen deinen Beinen zu hören ist. „Oh man …“ la Muschi“ scheint aber feucht zu sein !“, entfährt es mir während ich weiter gebannt auf das Geschehen vor mir starre. “ … nein … nicht feucht …“ entgegnest du mir leise mit betörendem Blick und führst langsam zwei Fingern der einen Hand tief in dein glitschendes Loch, verweilst dort tief in dir eine Sekunde und holst die Finger dann nass glänzend wieder aus dir hervor. Deine Finger streichen langsam unter deiner Nase lang und verschwinden, dann mit einem tiefen durch die Nase Einatmen, in deinem saugenden Mund.

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