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nackte möse fickenEin Schrei des Schreckens hallt durch den Park und du erstarrst augenblicklich. Dein Atem geht heftig als ich mich mit den Worten: „Komm, mach weiter … !“, zu erkennen gebe. Noch bevor du ganz begreifst was hier los ist, überwältigt dich meine leckende Zunge. Mit einer Hand findest du über dir Halt an einem Seil , während du mit der anderen wieder das genussvolle Spiel mit dem Stöpsel in deinem Poloch fortführst. So plötzlich wie du dich vor Schreck verkrampft hast, lösen sich deine angespannten Muskeln auch wieder und dein Körper wird locker und anschmiegsam. Meine kräftig leckende Zunge bringt dich schnell zu unkontrolliertem  Stöhnen. Während ich weiter unter dich rutsche drückst du dein Becken nach vorne durch und gehst mit dem im Sand stehenden Bein leicht in die Hocke damit ich dir mit meiner Zunge noch besser den Schleim aus deinem kochenden Loch lecken kann.

Gierig beobachtest du, wie meine Zunge immer wieder tief zwischen deinen Schamlippen eintaucht: Mein Gesicht ist von deinem duftenden Nass über und über besudelt als ich mich aus deinen Schamlippen zurück ziehe und mit steifer Zunge nun deinen Kitzler intensiv bearbeite. Dann fängt dein Körper an zu zittern. Immer wieder zuckst du heftig zusammen und klatscht mir deinen nassen Schoß mehrfach ins Gesicht. Mit dem Stöpsel in der Hand rührst du dabei geschickt in deinem Poloch herum und presst den dicken Freudenspender immer wieder noch ein wenig tiefer durch den geweiteten Schließmuskel, um auch wirklich jeden Zentimeter deines wartenden Kanals mit ihm zu massieren. “ … ja … ja … weiter, ich fühl wie es kommt … oh, ja … uh ist das geil … jetzt … jetzt “

Mit beiden Händen hältst du dich nun an dem Seil fest, stellst den Fuß aus dem Sand ebenfalls in die Luke hockst dich tief herunter und lässt dich nach unten durchhängen. „Komm, mach weiter … mach´s mir … ich will noch mal so geil spritzen … !“ Schnell bin ich unter dir und lecke besessen weiter an deinem Kitzler, der nun extrem zwischen den auseinanderklaffenden Schamlippen, die dein schön weit geöffnetes Mösenloch geil umrahmen, hervorgepresst wird. Mit geilem Wimmern weist du mich an, dir den Postöpsel langsam aus dir heraus zu ziehen. Stück für Stück lässt den Stöpsel aus deinem Schließmuskel entgleiten und drückst ihn meiner im Zeitlupentempo ziehenden Hand langsam entgegen.

Wenn du in dieser Position jetzt einfach locker lassen würdest, dann würde der Stöpsel sofort komplett aus dir heraus fallen. Das weist du aber geschickt zu verhindern, in dem du immer wieder deinen Schließmuskel leicht anspannst und ihn so schön in deinem Loch drin behältst. Meine Zunge leckt langsam, aber kräftig über deinen dick geschwollenen Kitzler während ich begleitet von deinem inbrünstigen Stöhnen, die letzten zwei Zentimeter aus dir entferne. Jetzt wo nichts mehr von dir festgehalten werden muss, lässt du deinem Muskel freien Lauf. „… lass mich deine Finger fühlen … !“, presst du unter geilem Keuchen hervor. Meine Zunge leckt mittlerweile von unten nach oben komplett durch deine scheinbar auslaufende Furche. Mit zittrigen Fingern taste ich mich am Ende deiner Schamlippen, über den prall gespannten Damm nach hinten, zu deinem Poloch. Vorsichtig nähere ich mich deinem vermeintlich zusammen gekniffenen Schließmuskel und verharre erstaunt mit dem Finger.

nackte geile frauen fickenMeine Zunge vergnügt sich nun wieder gezielt an deinem pochenden Kitzler, während ich meine ganze Handfläche zwischen deine enorm gespreizten Pobacken, lege und so die extreme Öffnung deiner Rosette ganz in mich auf zu saugen. Das ist ein Gefühl an der Haut: Deutlich ist der aufgeworfene Wulst des geweiteten Muskels zu fühlen, der von mir neugierig einmal rundherum betastet wird, weil ich die enorme Weite des Ringes kaum glauben kann. Geschmeidig gleitend taste ich mich über den Wulst zur Mitte des Kraters hin und tauche vorsichtig in die Öffnung hinein. Als 2 meiner Finger auf das weiche, heiße Fleisch deines Pokanals treffen, entfährt dir ein tiefer Seufzer: “ …  das ist echt ein absolut wahnsinniges Gefühl … !“ Begeistert kann ich dir da nur laut schmatzend zustimmen. Mit zärtlichem Reiben auch in der hintersten Verwinkelung bringe ich dich wieder heftig zum Stöhnen.

So wie eben noch der Stöpsel bohren und rühren nun meine Finger tief in dir herum und massieren dir deine locker an meine Finger angeschmiegten Powände. Immer wenn ich die beiden Finger anwinkle und etwas zurück ziehe, wird dein Stöhnen lauter und das Fleisch deines Polochs wölbt sich etwas nach außen. So lasse ich meine beiden angewinkelten Finger von dir selber aus dem Loch pressen. „Darf ich an dem geilen Teil auch mal lecken ?“, frage ich vorsichtig nach und versuche anstelle der Zunge, mit dem Finger das Kneten deines Kitzlers zu übernehmen, was mir anscheinend voll gelingt, denn unter wildem Keuchen forderst du mich auf, dir ruhig auch den juckenden Arsch aus zu lecken. Ich gleite weiter hinter dich, drehe mich um und knie nun hinter dir, mein Gesicht deinen runden Pobacken zugewandt. Mein Herz klopft wie verrückt … als ich mich mit

dem Mund deinem Hintereingang gespannt nähere und die Wärme und den angenehmen Duft deiner Körperöffnung ein atme. Meine Lippen berühren den jetzt dick geschwollenen Wulst deines gelockerten Einganges. Mit den Lippen sauge ich an dem zarten Fleisch genau am Rand des Kraters und schiebe dann meine Zunge an dem weichen Fleisch vorbei in dein geöffnete Loch um mit der Spitze zart an den Wänden des saftigen Kanals zu streicheln. Langsam, Millimeter für Millimeter schließt sich dein Poloch langsam und drängt sich geschmeidig um meine weit hineinreichende Zunge, um aber gleichzeitig das empfindliche, zarte Fleisch deines Inneren, weiter nach außen zu pressen, so dass meine Zunge in einer aufblühenden, großen Blume aus weichem, zarten Pofleisch steckt und deine Höhle zärtlich von innen massiert. Mein Finger wirbelt nun kräftig und flink auf deinem Kitzler herum und bringt dich zusehends näher an den Rand des Höhepunktes, dessen Herannahen durch meine ziemlich ungezogene aber doch verteufelt gut leckende Zunge noch beschleunigt wird. „… ooohhhh jaaa … jetzt … aaahhhh … ja komm … hmmmm …leck den Arsch deiner Süßen schön aus … uh … oh … ah …!“, hechelst du mir ganz verzückt entgegen. Noch mal beschleunige ich das Reiben deiner Lustknospe und bemühe mich noch mehr, dich meine gleitende Zunge, tief in deinem Loch fühlen zu lassen.

Wieder fängt dein Körper an unkontrolliert zu Zucken und zu beben. Du scheinst deinen Höhepunkt schier aus dir heraus drücken zu wollen und presst und stöhnst als ob du von Sinnen bist. Sekundenlang zuckt dein Becken vor und zurück, und dirigiert meine Zunge, die ich nur noch willenlos deinem bebenden Körper entgegen strecken kann, quer durch deinen gesamten Schritt und verschwindet immer wieder abwechselnd in deinen beiden schmatzenden Öffnungen. Kaum lässt das Beben deines Körpers etwas nach, da rutschen deine Füße, überwältigt und entkräftet, nacheinander von der Luke runter in den Sand. Du versuchst noch deine zitternden Knie unter Kontrolle zu bekommen, sackst dann aber kurzerhand in dich zusammen, als die Hände vom Seil ebenfalls kraftlos abrutschen und kommst kniend und immer wieder heftig nachzuckend, mit meiner Zunge tief in deinem Po steckend, mit deinem Becken auf meinem Gesicht zu ruhen.

nasse haarige muschis leckenNoch ein paar Mal zärtlich und genießend lecke ich durch dein aufgeblühtes Fleisch und komme dann ebenfalls langsam wieder zu mir, ähnlich japsend und keuchend wie du über mir. „… das war einfach nur geil … du böser Schuft …“, lachst du mir entgegen, während du dich langsam an dem Holzgerüst neben uns hoch angelst und wankend auf deinen zitternden Knien zum Stehen kommst. „Ja ! … Ja ! … Ja ! … das war absolut unbeschreiblich … Du verruchtes Luder !“ In deine Beine scheint wieder Leben zu kommen, denn du hüpfst aufgedreht um mich herum, fächerst deinen Mantel und segelst mit ihm drehend in einer sanften Brise. Der Körper ist gespannt und streckt sich wohlig im kühlenden Luftzug. Deine Brüste recken sich in die Nachtluft und die beiden angeschwollenen Warzen stehen gefährlich und obszön, steil von den gleichmäßigen Rundungen deiner Brüste ab. „Komm du geiler Teufel, dahinten ist eine Bank. Lass uns da hingehen, ich würd gerne eine Rauchen … und wir überlegen uns dabei, was wir noch Verrücktes anstellen können.“, schlägst du fröhlich lächelnd vor und läufst in Richtung der Parkbank, ein Stück den Weg entlang, hinter den kleinen Hügel.“ Das ist eine gute Idee entgegne ich und folge dir schnell. Ich komme über den Hügel und sehe dich schon auf der Bank sitzen. „Laß uns eine Zigarette rauchen!“, meinst du mit einem süßen Lächeln im Gesicht. Ein guter Vorschlag ! Du schmiegst dich in meinen Arm und hältst mir die Flamme deines Feuerzeuges entgegen. Während wir langsam an unseren Zigaretten saugen, shakern und lachen wir beide über den Schreck, den ich dir, eigentlich ganz ungewollt, eingejagt habe. “ … und du Schuft hättest eben seelenruhig einer fremden Frau zugeguckt, wie sie sich vor deinen Augen die Muschi fingert ?!“, fauchst du mir gespielt entrüstet entgegen. „Nein, nein !“, beruhige ich dich lieb, „ich hab doch sofort gewusst das du das bist … niemand, kein Mann und keine Frau, kann so umwerfend duften, wie du, mein geiles Stück !“

Das beruhigt dich sofort und schnurrend drückst du die Zigarette im Gras unter dir aus. Du nestelst an dem Gürtel und dem Reißverschluss meiner Hose, hockst dich vor mich und ziehst mir die Hose geschickt über die Schuhe, so dass ich nun mit nacktem Hinterteil und steil aufgerichteter Rute auf der Parkbank sitze. Dann stellst du dich vor mich und stellst deinen rechten Fuß neben mein linkes Bein auf die Parkbank. Während ich weiterrauche, lässt du den Mantel über deine Schultern auf den Boden gleiten und stehst nun völlig nackt vor mir. „Fass meine Möse an … los greif zu … fass mich an … hhmm ahhh … ja, so ohh … lass mich mal fühlen ob dir das denn auch Spaß macht …!“, flüsterst du mir zu. Meine Finger gleiten durch deine enorm schleimige Furche und streicheln deine geschwollenen Schamlippen, während du dir meinen prall gespannten Pint mit der Hand greifst. Genüsslich lutsche ich deinen duftenden Schleim von meinen Fingern ab. „Stell dich mal auf die Bank, ich will dich jetzt auch mal lutschen … !“, schlägst du vor. Ich stelle mich auf die Bank und drücke dir mein hartes Teil entgegen. Mit einer Hand greifst du dir meinen pochenden Schaft und ziehst die gespannte Vorhaut langsam über die schleimige Eichel zurück.

Ein geiles Gefühl, wie du mir die Haut bis zum Anschlag von der blanken, dicken Eichel blätterst. Scharf ziehe ich die Luft zwischen meinen Zähnen hindurch. „… oh ja, lutsch schön an meiner dicken Eichel … hmmm … uuhhh … saug dich schön an meinem Loch fest … aaahhhhh … fester … ah, das machst Du aber gut !“ Schmatzend arbeitet dein lutschender Mund an meinem dicken Riemen weiter. Deine Lippen stülpen sich wieder und wieder über meine glitschende Schwanzspitze und schließen sich fest um meinen Nillenkopf. Wie an einem Strohhalm saugst du kräftig an meiner empfindlichen Schwanzöffnung und drückst deine Zungenspitze zärtlich hinein. “ … möchtest du in meinen Mund spritzen ?“, fragst du mich mit bittendem Augenaufschlag, während deine Hand das massieren meiner Eichel weiter fortsetzt. „Au ja, … ich spritze dir schön den Mund voll … und du schluckst meine geile Soße dann schön runter !“, entgegne ich dir, greife in deine Haare und halte deinen Kopf in der passenden Höhe fest.