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sexcam fickenMit klopfendem Herz und einem riesen Ständer in der Hose sauge ich leise diesen wahnsinns Duft in mich ein. Ich habe das Gefühl als ob mir schwindelig ist und der Sand unter mir bebt und wackelt. Wieder kommt etwas Bewegung in die Gestalt. Eine Hand teilt den Mantel nun restlos und gibt die Formen einer Taille und weiter oben die von zwei herrlichen, nackten Brüsten Preis. Zwei dunkle Stellen verraten mir, wo wohl die Warzen dieser wirklich spitzen Brüste sein müssen. Dann verharrt die Gestallt wieder und es folgt ein leises Geräusch, ein Streichen. Ein paar Sekunden vergehen, bis ich die Bewegung einer Hand sehe, die zärtlich über die Haut der einen Brust streichelt und die Warze immer wieder zwischen Daumen und Zeigefinger reibt. Das Streicheln und Zwirbeln verstummt und wird von Rascheln abgelöst. Ich erkenne jetzt die Bewegung beider Hände, wie sie wohl in die seitlichen Taschen des Mantels gesteckt und flugs darauf wieder hervor geholt werden. Ein leises Schmatzen, ein lautes „Ritsch“ und ein Feuerschein durchbricht jäh die schützende Dunkelheit um sofort wieder zu erlöschen. Zurück bleibt der leuchtende Glutpunkt einer Zigarette, schwebend im Dunkeln.

Tiefes Ausatmen … wieder wird einige Male tief an der Zigarette gesogen und die auflodernde Glut wirft dabei einen fahlen Schein auf die weiblichen Gesichtszüge der Person im Hintergrund. Genaues ist aber weiter nicht zu erkennen und ich bin der Meinung, dass das auch für meine Tarnung mehr als gut so ist. Ich konzentriere mich wider auf die hellen Hautstellen der Gestallt vor mir, erkenne nun beide Oberschenkel in den Strümpfen und blicke auf eine blankrasierte Möse die unter dem hochgerutschten Rock hervorleuchtet. Im Hintergrund sind die Rundungen der beiden Pobacken vage aus zu machen, die zwischen den Beinen hindurch lugen. … es ist wirklich warm heute … Mir ist enorm heiß ! Wieder bewegt sich ein Arm und gleitet langsam von den Brüsten an abwärts in Richtung des Zentrums der beiden Oberschenkel.

Ich erkenne wie ein Finger hervorschnellt und laut schmatzend tief zwischen zwei dick geschwollene Schamlippen, die jetzt gut im Mondschein zu erkennen sind, eintaucht. Ein langer Zug an der Zigarette und energisches Ausatmen durch die Nase werden von wild reibenden Bewegungen des Fingers abgelöst. Der Finger wirbelt in der schmatzenden Spalte und fliegt nur so über die Stelle an der wohl der Kitzler sein muss. XXXX  Plötzlich wird er ruckartig entfernt und im selben Augenblick trifft mich wieder der schwere Hauch von Parfüm. So leise es geht sauge ich den umwerfenden Duft ein und bemerke sofort dass sich zu dem Parfümduft ein anderer, viel süßerer Duft gesellt hat. Ja … deutlich ist der Liebessaft einer Frau zu erkennen, ich habe das Gefühl ich könnte ihn schon fast schmecken, so intensiv wird der Duft. Eine Frau die so enorm aus ihrer Spalte riecht, muss mächtig feucht sein, denke ich mir und werde plötzlich aus diesem Gedankenspiel gerissen, als ich weitere Bewegungen meiner gegenüber wahrnehme. Der Finger der dunklen Gestalt führt indes sein Spiel  zwischen den prallen Schamlippen wieder fort. Kräftiges, gleichmäßiges Schmatzen ist zu vernehmen, während in kleinen Abständen an der Zigarette gezogen wird. Mit einem leisen Schnipp fliegt die Zigarette in hohem Bogen ins Gras und verschwindet in der Dunkelheit.

geile sexcam pussyAus dem rotierenden Finger werden zwei, die jetzt einige Male kräftig zwischen die Schamlippen, tief ins innere des schmatzenden Unterleibes greifen und wenige Augenblicke später langsam über den Bauch, hoch zu den Brüsten bis hin zum Hals streicheln und dort eine feucht schimmernde Spur hinterlassen. Wieder finden die Finger den Weg zwischen die Schamlippen und tauchen tief in die nass schmatzende Furche. Diesmal wandern die Finger direkt zum Hals hinauf und verteilen dort das stark aphrodisierende Nass der Möse. Immer wieder greift nun die ganze Hand hinunter zwischen die gespreizten Schenkel, besudelt sich dort mit dem duftendem Schleim und verteilt ihn dann mit kreisenden Bewegungen auf dem Bauch, den Brüsten und dem Hals. Immer intensiver schlägt mir der Duft des Mösensaftes ins Gesicht. Auch mein gegenüber muss den Duft des Mösensaftes bemerkt haben, denn während nun eine der Hände kräftig über den prallen Schamhügel reibt, wird die andere immer wieder der Länge nach durch die glitschigen Mösenlippen gezogen, zu dem fahl beleuchteten Gesicht geführt und dann intensiv beschnüffelt. Regelmäßig schnellt die Zunge hervor und beleckt einzelne Finger.

Andere Finger werden direkt in den Mund gesteckt und genüsslich schmatzend zwischen den geschlossenen Lippen wieder hervor geholt um ihr Spiel von neuem zu beginnen. Ich halte es kaum mehr aus und massiere vorsichtig meinen prallen Schwanz durch den Stoff der Hosentasche. Ein kurzer Blick auf die Zeiger meiner Uhr lassen mich verzweifeln: 0.38 Uhr … das kann doch nicht sein ! Es ist doch noch viel zu früh ! Was passiert hier ?! Kehliges, unterdrücktes Stöhnen unterbricht jäh meinen Gedankengang und fesselt meine Sinne wieder an das Geschehen vor mir, als die Hand den rhythmischen Bewegungsablauf zwischen Schamlippen und Mund unterbricht, nach hinten greift und den Mantel über die Pobacken und die Hüfte des über mir abgestellten Beines schiebt. Dank des etwas heller gewordenen Mondlichtes und der glänzenden hellen Haut sind jetzt auch kleine Details meines Gegenübers erkennbar, außer dessen Gesicht, denn dies ist unter dem Schutz der Haare und des Lichteinfalles des Mondes in tiefes Schwarz gehüllt. Der Schotterweg des Parks einige Meter entfernt, ist nun gut ausgeleuchtet, deutlich durch die gespreizten Schenkel, im Hintergrund, zu erkennen. Trotz des wirklich anmutenden Bildes der nächtlichen Parklandschaft wende ich meine Neugier jedoch wieder der duftenden, weiblichen Gestallt mir gegenüber zu.

nackte geile frauen fickenMein Blick wandert vom schwarzem Gesicht herab, streicht über straffe Brüste mit enorm hervor stehenden Brustwarzen, gleitet weiter hinunter über die glatte Haut eines schönen Bauches mit einem funkelnden kleinen Stein im Zentrum und verfängt sich zwischen den restlos enthaarten, leicht geöffneten Schamlippen auf dem Kopf eines prall hervorstehenden, feucht glänzenden Kitzlers. Diesen geilen Körper kenne ich. Du bist es … aber was machst du schon so früh hier, wo wir uns doch erst um 1.00 Uhr treffen wollten … ?!? Ich komme zu keinem Schluss, denke aber nicht im Traum daran jetzt schon mein Versteck unter dir Preis zu geben. Das was sich mir hier bietet ist einfach zu verlockend anstatt das ich mir das entgehen lassen dürfte ! Ich bin mir sicher das richtige zu tun, als ich meinen Blick deinen Bewegungen folgen lasse. Du stehst jetzt ganz still, immer noch das Bein lässig auf den Rand der Luke über mir abgestellt. Zwei Finger der einen Hand sind damit beschäftigt den vom Mösensaft glitschigen Kitzler zu packen zu kriegen. Doch dieser scheint dir immer wieder zwischen den zusammengedrückten Daumen und Zeigefinger weg zu glitschen. Während dein Körper mit einem Zucken auf das Wegglitschen der Liebesknolle reagiert, hat die andere Hand, die über deine Hüfte hinter dich greift mit einem rhythmischen Spiel begonnen.

Ich erkenne, dass Du etwas zwischen den Fingern hältst und es scheinbar irgendwo reinschiebst. Eine vorsichtige Drehung meines Körpers und ich habe eine bessere Position, in der ich nun erkennen kann, wie du ein scheinbar recht kurzes aber enorm dickes Gummiteil in dein Poloch ein und ausführst. „… uhhhh …. ooohhhhh … hhhmmm jaaa … schieb mir deinen Schwanz in den Arsch … ohhhh … !“, dringt leise deine Stimme an mein Ohr und lässt mich fürchterlich zusammenfahren. Fast hätte ich mich durch eine unkontrollierte Bewegung verraten, doch wie es scheint, bist du weiterhin mit dir zu beschäftigt als das du so eine unerwartete Bewegung unter dir überhaupt registriert hättest. Aus den greifenden Fingern am Kitzler ist mittlerweile eine wild reibende ganze Hand geworden, die massierend und knetend den Kitzler und die Schamlippen komplett durchwalkt. Das geile Schmatzen was dir aus dem Po und den Schamlippen dringt wird nur noch durch den elektrisierenden Duft des Mösensaftes übertroffen. Dein Atmen und Stöhnen wird heftiger, lauter und ich merke wie du dir den Stöpsel für den Po immer heftiger ins Fleisch bohrst und die Hand an deiner Möse immer kräftigere und schnellere Bewegungen macht. Jetzt halte ich es einfach nicht mehr aus. Mit einer gierigen Bewegung schnelle ich vor, heraus aus meinem Versteck, mit dem Gesicht direkt zwischen deine Schenkel. Ich treffe mit dem Auge genau mit deiner reibenden Hand zusammen und finde im selben Augenblick mit meiner weit herausgestreckten Zunge deine überlaufende Grotte. Meine Zunge dringt kurz in den geöffneten Kanal ein und leckt dann in Hundemanier,  kräftig über den prallen Kitzler.