Als sie die versaute Fickgeschichten durchsah bemerkte sie eine unscheinbare Anzeige am unteren Rand der Annoncen. Sie war sehr kleingeschrieben und trotzdem war sie ihr sofort aufgefallen. Sie lautete: laß dich in den Abgrund deiner Seele fallen – und war gefolgt von einer Telefonnummer ohne Vorwahl.
Sie war erstaunt und fasziniert zugleich. Wer konnte eine solche Annonce in versaute Fickgeschichten wohl aufgegeben haben, und was wollte derjenige damit bezwecken ? Sie legte die Zeitung beiseite um das nötigste in ihrer Küche in Ordnung zu bringen. Als sie es sich kurze Zeit später auf Ihrem Sofa gemütlich machte mußte sie unentwegt an die kleine Annonce in versaute Fickgeschichte und deren Bedeutung nachdenken. Irgendwann wurde es ihr zu bunt und siedachte sich – ich kann die Nummer ja mal wählen und dann gleich wieder auflegen. Sie griffgleich nach ihrem Telefon, bevor sie der Mut wieder verlassen würde. Sie wurde ohne eineinziges Klingeln zu einem Anrufbeantworter durch verbunden und lauschte gebannt auf die Ansage. Wir treffen uns heute Abend Punkt acht Uhr in der kleinen Kneipe am Eck – bis dann . Sie schaute erst ein wenig irritiert, aber dann mußte sie doch lachen. Was ein Spinner dachte sie, und legte das Telefon zur Seite. Dann stutzte sie, moment mal an der Ecke ist ja wirklich … ach was, jetzt wird’ bloß nicht albern beruhigte sie sich selber. Sie schaltete ihren Fernseher ein und versuchte sich auf eines der langweiligen Programme zukonzentrieren. Umsonst, was sie auch tat, sie konnte den Gedanken an die seltsame Botschaft nicht mehr aus ihrem Kopf verdrängen. Dann faßte sie einen Entschluß, ich kann ja ganz unverbindlich ein Gläschen Wein in der Kneipe an der Ecke trinken,….
Stoßweises Keuchen
Der Mann hatte sich eine Zeit lang an ihren Schamlippen gerieben und war nun dazu übergegangen sein hartes Glied von unten gegen ihren Bauch zu schlagen.
Gefesselt und gebunden
Sie betrat die Kneipe kurz vor acht und konnte sich in aller Ruheumsehen.
Sklavin sucht Herrn
Bei den versauten Fickgeschichten kann man einiges erleben und während die Domina mit einem feuchten Handtuch die Reste des verwendeten Massageöls von dem schweißnassen Körper abreibt und die nasse Möse auch vorsichtig abtupft, nehme ich vorsichtig den Knebel und die Maske ab, wobei ich die nackte geile Hausfrau im Arm halte und ihre dicken prallen Brüste bewundern kann.
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