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Sie lächelt michwegen der Fickgeschichten honigsüß an. „Eine arme schwache Frau muss schließlich jeden kleinen Vorteil ausnützen, den sie bekommen kann. Ich brauche doch etwas, das meine Brüste daran hindert, während des Kampfes in der Gegend herumzufliegen, oder?“ bdsm-fickgeschichten-folter Wir trinken aus und machen uns wieder auf den Weg in den Keller, zum dritten Mal schon an diesem Abend um nichts von den versauten Fickgeschichten zu missen. Die geile Hausfrau kniet immer noch so da, wie wir sie verlassen haben – was bleibt ihr auch anderes übrig –, und starrt uns mit weit aufgerissenen Augen entgegen. Wahrscheinlich fürchtet sie schon die neuen Foltern, denen wir sie ihrer Meinung nach gleich unterwerfen werden. Als wir uns nicht um sie kümmern, sondern nur aus Sonjas Fundus eine etwa meterlange, kräftige, geflochtene Lederpeitsche aussuchen und uns wieder hinaus begeben, ist sie ihrem Zittern und ängstlichen Schlucken nach zu schließen davon überzeugt, dass wir uns nur eine neue Teufelei für sie ausdenken werden. Dass Sonja ihr zärtlich über das Gesicht gestreichelt und zugemurmelt hat: „Warte nur, meine Kleine, ich bin bald wieder bei dir, und dann lernst du mich erst richtig kennen!“, trägt auch nicht wirklich zu ihrer Beruhigung bei. Wir beschließen, unser Duell in der Halle auszutragen, wo mehr Platz ist und weniger wertvolle Gegenstände herumstehen. Sonja legt in der Mitte die Peitsche auf den Boden und misst jeweils fünf Meter in entgegengesetzten Richtungen aus, dann beginnen wir unsere Oberbekleidung abzulegen. Ich betrachte unterdessen ihren Körper um sie abzuschätzen, und kann meine Bewunderung nicht unterdrücken. Sehnig und schlank steht sie vor mir, kein Fett schwabbelt um ihre Hüften oder Oberschenkel. Sie scheint auf jeden Fall gut in Form zu sein, dem Spiel der Muskeln unter ihrer glatten Haut nach, und verspricht eine harte Gegnerin zu werden. Ich kann nicht verhindern, dass ich, obwohl mich jetzt wirklich andere Gedanken beherrschen sollten, erregt werde und fühle, wie sich meine enge Boxershort deutlich vorwölbt. Sonjas spöttischer Blick zeigt mir, dass auch ihr die Bewegung nicht entgangen ist. Nun, soll sie. Wenn es dazu beiträgt, dass sie glaubt mit mir leichtes Spiel zu haben, dann kann es mir nur recht sein. Ihr Anblick könnte allerdings wirklich manche Männer die Realität vergessen lassen: Anders als die nackte Hausfrau wirkt sie nicht wie ein unverdorbenes junges Mädchen, sondern wie eine erfahrene Frau: herausfordernd, sportlich, mit festen kleinen Brüsten, seidig glänzender gebräunter Haut und funkelnden dunkelbraunen Augen, die nackten Schamlippen feucht glänzend    … Erotik-Storys.com …

 

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